Continental Airlines reagiert auf Bedingungen der Europäischen Kommission für Genehmigung des BA/AA Bündnisses

Houston (ots-PRNewswire) - Die Continental Airlines (NYSE: CAI.B
und CAI.A) ließ verlauten, daß sie enttäuscht über die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen gegen einen wettbewerbsfeindlichen Zusammenschluß der British Airways und der American Airlines ist. Die EC verlangte im Besonderen keine Ausgliederung ausreichender BA/AA Stellplätze, um anderen Fluggesellschaften die Gelegenheit zu geben, einen konkurrenzfähigen Service in London zu organisieren.

Die Continental sagte, der BA/AA Deal werde "für die Kunden eine Katastrophe bedeuten", sollten beide Fluggesellschaften in der Lage sein, die transatlantischen Routen in dem Ausmaß zu kontrollieren, das die EC vorgeschlagen hat.

"Wir werden uns weiterhin gegen diesen Geschäftsabschluß in den USA und in Europa stellen, und zwar solange, bis wir absehen können, ob der Konkurrenz eine Chance gegeben wird oder nicht", sagte ein Sprecher der Continental. "Wir sind gewillt, weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, wenn wir die Möglichkeit dazu haben. Die enttäuschende Ankündigung der EC deutet jedoch darauf hin, daß andere Fluggesellschaften nicht in der Lage sein werden, den Zugang zum Flughafen Heathrow zu erhalten, der notwendig ist, um der BA/AA eine konkurrenzfähige Herausforderung zu bieten".

Die Continental fliegt derzeit von Gatwick nach New York/Newark und Houston. Die Continental alleine würde mindestens 140 Stellplätze pro Woche und damit zusammenhängende Einrichtungen auf dem Flughafen Heathrow anfordern, um New York/Newark, Houston und Cleveland in einem Ausmaß anzufliegen, das ein Minimum an Konkurrenz für eine zusammengeschlossene BA/AA bietet.

ots Originaltext: Continental Airlines, Inc.
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