FP-Waldhäusl: Neuerlicher Anschlag der Sozialdemokraten auf Niederösterreichs Wirtschaft

SPÖ nahe Volkshilfe treibt private Unternehmen in den Ruin

St. Pölten, OTS - Der SP-nahe Verein, die NÖ Volkshilfe soll bei ihrer ureigensten Aufgabe, der Heimpflege bleiben, anstatt durch Arbeiten, die in den Bereich privater Gewerbetreibender fällt, die Arbeitslosigkeit in Niederösterreich zu forcieren", kritisierte heute der freiheitliche Lag. Gottfried Waldhäusl. Die NÖ Volkshilfe bediene sich Langzeitarbeitsloser und könne durch die damit verbundenen Förderungen Stundensätze anbieten, wo private Klein - und Mittelbetriebe, die im Gegensatz dazu Steuern und Abgaben zu zahlen haben, einfach nicht mehr mithalten könnten, so Waldhäusl weiter. ****

"Die Katze beißt sich in den Schwanz, denn die Arbeitslosen, die bei der NÖ Volkshilfe überdies ohne Gewerbeberechtigungen und Berufsbefähigungsnachweise aufgenommen werden, nehmen den anderen dafür qualifizierten Angestellten in der Privatwirtschaft die Arbeit weg", so der freiheitliche Mandatar. Als Irreführung der Bevölkerung bezeichnete Waldhäusl, daß die Volkshilfe darüber hinaus auch noch den Namen von gewerblichen Betrieben für ihre Aktionen mißbrauche. Damit würde dem Konsumenten jede objektive Entscheidungsfähigkeit genommen.

Eine objektive Interessensvertretung sei durch derartige parteinahe Vereinsunternehmungen stark beeinträchtigt, wie dieses Beispiel deutlich zeige, so Waldhäusl. "Die Wirtschaftskammer schaut einfach weg, weil sie mit dem VP-nahen Hilfswerk genau in dieselbe Kerbe schlägt, wie die NÖ Volkshilfe. Würde sie im eigentlichen Sinne für die Privatwirtschaft eintreten, hätte dies ebenso negative Folgen für ihre eigenen Vereine. Wir verwehren uns gegen derartige Anschläge auf die heimische Wirtschaft und fordern ÖVP und SPÖ auf die ohnehin benachteiligten Klein - und Mittelbetriebe in Niederösterreich zu fördern anstatt sie durch derartige Vereinstätigkeiten in den Ruin zu treiben", schloß Waldhäusl.

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