Sommergrippe: Bis zu 500.000 Fälle jährlich

Wien (OTS) - Preßsaft des roten Sonnenhuts schützt vor Infektion =

Jedes Jahr erkranken 400- bis 500.000 Österreicher,
also etwa jeder 16., an Sommergrippe. Die Urlaubsmonate Juli und August gelten dabei als die Höhepunkte der jährlichen Epidemiewellen, die besonders Kinder und ältere Menschen trifft. Bei unbeständigem Wetter muß daher in den nächsten Wochen mit einer massiven Zunahme der Infektionen gerechnet werden. Die verantwortlichen Enteroviren lösen meistens Erkältung und Durchfall aus, in seltenen Fällen gehören auch Hirnhautentzündungen und Herzmuskelprobleme zum spezifischen Krankheitsbild.

Sommerzeit ist Sommergrippe-Zeit - auch weil es gegen die Sommergrippe bisher noch keine Impfung gibt. "Ausgelöst wird sie durch die äußerst widerstandsfähigen Enteroviren, die besonders in Wasser, Milch und anderen Nahrungsmitteln lange infektiös bleiben können. Sie finden sich in der Rachenflüssigkeit der Infizierten und werden in großen Mengen mit dem Stuhl ausgeschieden", erklärt Dr. Evemarie Wolkenstein, praktische Ärztin in Wien mit besonderer Spezialisierung auf alternativ-medizinische Behandlungsmethoden und Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur. Aus der leichten Übertragbarkeit mit Speichel erklärt sich auch die hohe Ansteckungsrate bei Kindern, vorwiegend im Alter bis zu zwölf Jahren. Bei älteren Menschen dagegen hält das weniger leistungsfähige Immunsystem der Virenattacke oft nicht stand. Aber auch ein durch Streß, übermäßige körperliche Belastung oder unausgewogene Ernährung angegriffenes Abwehrsystem junger Erwachsener bietet keinen ausreichenden Schutz vor den Krankheitserregern, die so manchen Urlaub verderben können. Zumindest bewahrt der hohe Hygienestandard die Österreicher meist vor schwerwiegenderen Auswirkungen.

Besser am Strand liegen als im Bett

Mit großer Sicherheit sind Enterovirus-Infektionen bei uns unterdiagnostiziert. Denn viele Betroffene denken oft gar nicht an die Möglichkeit einer Sommergrippe. Außerdem besteht für diese Krankheit keine Meldepflicht. 1997 wurden 186 Fälle mit Krankenhausaufenthalt registriert; die daheim gesundeten Patienten wurden nicht erfaßt. Dagegen verfügen z.B. die USA über ein sehr gutes Überwachungssystem. Da die Lebens- und Hygienebedingungen dort mit jenen hierzulande vergleichbar sind, können aufgrund der amerikanischen Daten die österreichischen Infektionsraten hochgerechnet werden.

Echinacin stärkt die Abwehrkraft

"Den Österreichern zu raten, vorbeugend die Bäder zu meiden und ähnliches wäre nicht sinnvoll. Das beste Schutzschild gegen die Sommergrippe ist eine starke körpereigene Immunabwehr, da bei akuten Virusinfektionen Antibiotika bekanntlich wirkungslos sind", so Wolkenstein. Stärken kann man seine Abwehrkraft mit dem Preßsaft des Roten Sonnenhuts, der in den rein pflanzlichen Echinacin Tropfen enthalten ist. Sie aktivieren die sogenannten Freßzellen des Immunsystems, die in den Körper eingedrungene Krankheitserreger vernichten. Durch die gesteigerte Leistungsfähigkeit der Abwehrkräfte verringert sich die Anfälligkeit gegenüber Infektionen.

Vorbeugen ist besser als heilen

Ein mit dem Preßsaft aus dem roten Sonnenhut gestärktes Immunsystem kann den Menschen vor der Sommergrippe und ihren unangenehmen Auswirkungen schützen. Aber auch, wenn die Sommergrippe schon zugeschlagen hat, ist es wichtig, nicht nur die lästigen Symptome zu bekämpfen, sondern gleichzeitig die angegriffenen Abwehrkräfte mit Echinacin zu unterstützen.

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