FP-Rosenkranz: Streit um Bauernkrankenschein ist Bankrotterklärung der ÖVP, und SPÖ-Gesundheitspolitik

Freiheitliche fordern leistungsorientierte Abrechnung bei niedergelassender Ärzteschaft

St. Pölten (OTS) - Skandalös bezeichnete heute die freiheitliche Landesparteisekretärin LAbg. Barbara Rosenkranz, daß die Versäumnisse der Gesundheitspolitiker von ÖVP und SPÖ nun zu Lasten der Bauern gingen. "Es kann nicht sein, daß sich die Politiker nun aus der Verantwortung stehlen und dabei zusehen, wie der Streit zwischen den Interessensvertretern von Ärztekammer und Sozialversicherungsunternehmern eskaliert", so Rosenkranz weiter. Gerade den Bauernstand, der ohnehin durch den EU-Beitritt schweren Schaden erleiden mußte, mit neuerlichen Einbußen zu konfrontieren, sei unter keinen Umständen zu tolerieren.****

Der Streit zwischen der Ärztekammer und der Gebietskrankenkasse sei schon vorprogrammiert gewesen, so die freiheitliche Landesparteisekretärin, denn in den Leistungskatalogen für die niedergelassene Ärzteschaft seien in keiner Weise die wahren Kosten berücksichtigt worden. "Wir Freiheitliche fordern seit Jahren eine leistungsorientierte Abrechnung, nicht nur in Spitälern, sondern auch bei den niedergelassenen Ärzten. Sollten ÖVP und SPÖ sich nicht besinnen und unserer Forderung nachkommen, wird es auch künftig immer wieder zu derartigen Vorfällen kommen", schloß Rosenkranz.

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