Site-Sharing: MOBILKOM spielt Vorreiterrolle

Wien (OTS) - Die MOBILKOM AUSTRIA AG, mit 75 % Marktanteil führender Mobilfunk-Netzbetreiber, bietet ihre Funkstationen zur Mitbenützung den Mitbewerbern an. "Wir wollen damit einen Beitrag zum schonungsvollen Umgang mit dem Landschaftsgebiet und städtebaulichem Gebietleisten", erklärt Mag. Josef Trimmel, verantwortlich für den Netzausbau bei der MOBILKOM AUSTRIA AG. Die MOBILKOM steht bereits in Verhandlungen mit max.mobil sowie Connect Austria und bietet - wo es technisch möglich ist - freie Antennenplätze auf Tragwerken an.

Jede Mitbenutzung einer Mobilfunkstation bringt für den Mitbewerb aufgrund der raschen Realisierbarkeit einen großen strategischen Vorteil. Die oft zeitraubenden Genehmigungen entfallen. Aus diesem Grund erfolgen die Verhandlungen unter Wettbewerbsregeln: Für jeden zur Verfügung gestellten Standort erhält die MOBILKOM vom Mitbewerber Platz auf einem bereits bestehenden Standort des Mitbewerbers, zur Installierung ihrer Antenne.

Voraussetzung für die gemeinsame Benützung von Standorten ist einerseits das Einverständnis des Bestandgebers (Vermieters) und andererseitsdie technische Belastbarkeit des Tragwerks:
Richtfunkantennen und weitere bereits installierte Mobilfunksysteme schränken die Mitbenützung ein.

Zur Pflege des Orts- und Landschaftsbildes hat die MOBILKOM bereits in der Vergangenheit effiziente Schritte gesetzt: Bei der Wahl der Standorte wurden bestehende Gebäude bevorzugt, so daß die Errichtung von separaten Tragwerken oftmals vermieden werden konnte. Bei der Auswahl der Materialien, in der Bauform und der Farbgestaltung der Tragwerke, schöpfte die MOBILKOM alle Möglichkeiten aus, um sowohl den landesspezifischen als auch den regionalen Anforderung zu entsprechen. In der Altstadt von Salzburg wurden zum Beispiel die Antennen in Vereinbarung mit dem Altstadtbauamt so positioniert, daß sie mitfreiem Auge kaum sichtbar sind.

Mit diesem Vorgehen erfüllt die MOBILKOM bereits jetzt schon die Anforderungen jenes von Bundesminister Caspar Einem vorgelegten Gesetzesentwurfes, der ein bundesweites Site-Sharing der Netzbetreiber fordert.

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MOBILKOM AUSTRIA AG
Ing. Martin Bredl,
Pressesprecher,
Tel: (1) 331 61-27 00

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