30 Millionen-Projekt in Mank verwirklicht:

Pensionistenheim wurde Caritas-Wohnhaus

St.Pölten (NLK) - Nach der feierlichen Miet- und Betreibervertragsunterzeichnung zwischen der Stadtgemeinde Mank
und der Caritas der Diözese St.Pölten für ein Caritas-Wohnhaus in Mank am 19. Juni wird die Caritas ab morgen Mieter und Betreiber
des neuen Wohnhauses in der Bahnhofstraße sein. Die Errichtungs-und Umbaukosten für das ehemalige Pensionistenheim, das seit dem Bau des neuen Landes-Pensionistenheimes vor einigen Jahren leerstand, betrugen ca. 30 Millionen Schilling. Laut Karl Kalteis, Ausschußvorsitzender der Stadtgemeinde, konnten dabei dank der Unterstützung von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop 22 Millionen Schilling durch Förderungen und Darlehen des Landes Niederösterreich finanziert werden.

Das ca. 2.600 Quadratmeter große Caritas-Wohnhaus in Mank
bietet zur Zeit 31 Menschen Platz, die in diesem neuen Haus
Wohnung und Betreuung finden. Nach ersten Überlegungen zu Beginn des Jahres 1996, für den Bedarf des großen Einzugsbereiches Mostviertel in Mank eine entsprechende Einrichtung zu schaffen, konnte das Projekt in einer Bauzeit von rund einem Jahr realisiert werden. Bis zum Spätherbst 1998 ist eine Aufstockung geplant, wodurch eine Gesamtzahl von 40 Bewohnern erreicht werden wird. Inklusive Teilzeitkräften, Reinigungspersonal etc. kümmern sich im neuen Caritas-Wohnhaus Mank 49 Mitarbeiter um das Wohl ihrer Schützlinge.

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