LHSTV. ERNST HÖGER SEIT 13 JAHREN VORSITZENDER SPÖ-NÖ

St. Pölten (SPI) Landeshauptmannstv. Ernst Höger, der in der heutigen, montägigen Sitzung des Landesparteivorstandes der niederösterreichischen Sozialdemokraten Innenminister Karl Schlögl als seinen Nachfolger vorschlagen wird, ist

seit 18. Jahren Mitglied der niederösterreichischen Landesregierung (seit 7. Oktober 1980 Landesrat und seit 15. Mai 1986 als Landeshauptmannstv.)

seit 13 Jahren Landesvorsitzender der niederösterreichischen Sozialdemokraten (seit 5.10.1985 ) und

seit 13 Jahren stellvertretender Bundesvorsitzender der österreichischen Sozialdemokratie ( seit Herbst 1985).

Der Name Ernst Höger ist untrennbar mit der Durchsetzung und Realisierung der Regionalisierung verbunden, die längst zum unumstrittenen und über alle Parteigrenzen hinweg anerkannten
Motor der Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung geworden ist. Er hat nach jahrzehntelangem Ringen der SPÖ auch die Abschaffung der Landesumlage erreicht und damit die zwei wesentlichsten Finanzschübe für die Gemeinden in der Geschichte des Landes eingeleitet. Auch die Sozialzentren, eine Mischung aus Seniorenwohnheim und Station der sozialen und sozialmedizinischen Dienste, ein Meilenstein in der Sozialpolitik des Landes, gehen
auf die Initiative Ernst Högers zurück, der mit der Öffnung der Förderungsmöglichkeit aus Wohnbaumitteln einen wahren Boom ausgelöst hat : Über 100 Sozialzentren sind derzeit in allen Teilen des Landes in Betrieb, Bau oder schon in Planung.

Weitere Erfolge bilden die Verdoppelung der Wohnbautätigkeit des Landes und das Resultat seiner politischen Maxime, des Kampfes um jeden Arbeitsplatz : Über 12.000 Arbeitsplätze konnte der LHStv. gemeinsam mit ÖGB, AK, AMS und den Förderstellen des Bundes absichern, von den 2.800 Industriearbeitsplätzen im Triestingtal sind 1.400 unmittelbar auf den Einsatz Högers zurückzuführen. Es gelang ihm auch die Vision des großen Vordenkers, LHStv. Hans Czettel, von der "Sozialgemeinde" umzusetzen und zu realisieren.
Das moderne Niederösterreich trägt damit in weiten Zügen die Handschrift Ernst Högers.
(Schluß)nk/wb

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