Mikl-Leitner warnt vor landesfeindlichem Rambo-Stil

Untergriffe schaden dem Land

Niederösterreich, 27.6.98 (NÖI) Eine deutliche Absage an den zu erwartenden Rambo-Stil von Seiten der Freiheitlichen in der NÖ-Landespolitik gab es heute von VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner anläßlich des Landesparteitages der FP-NÖ und den bevorstehenden F-Personalentscheidungen.****

"Nachdem die Freiheitlichen im Landtag zuletzt mit beschämenden Äußerungen wie "Stasi-Methoden" auffielen, läßt eine mögliche Bestellung Stadlers in den Landesparteivorstand der F nichts Gutes erahnen. Gerade jener Stadler "glänzte" im Parlament nämlich in erster Linie durch seine zutiefst herablassenden und unqualifizierten Bemerkungen. Dieser Stil schadet dem Land. Er schadet der Arbeit für dieses Land", so Mikl-Leitner.

Besonders erschreckend ist für die VP-Landesgeschäftsführerin die Tatsache, daß Stadler wegen Erfolglosigkeit aus Vorarlberg hinauskomplimentiert wurde und jetzt nach Niederösterreich abgeschoben werde. "Das ist nicht die Art von Politik, die wir in Niederösterreich wollen. Hier wird für das Land und seine Bevölkerung und nicht gegen das Land gearbeitet. Das muß auch der FPÖ einmal klar werden", so Mikl-Leitner.

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