JW fordert: Schluß mit dem Jungunternehmer-Debakel!

JW-Bundesgeschäftsführer Helmel: "Der Startschuß der Bundes- regierung für eine Gründeroffensive ging ins eigene Knie"

Wien (PWK) - "Die Senkung der GSVG-Mindestbeitragsgrundlage
während der ersten drei Jahre als Unternehmer wäre in Wirklichkeit das erste handfeste Signal abseits von Lippenbekenntnissen gewesen, das die Bundesregierung für mehr Unternehmensgründungen gesetzt hätte. Dank der abstrusen inhaltlichen Koppelung an die Frage, wer Zahnkronen machen darf oder nicht, ist dieser erste Startschuß für mehr Gründungen ins Knie der Bundesregierung gegangen. Hier hat sich die Parteipolitik wieder einmal kräftig blamiert", kritisierte heute der Bundesgeschäftsführer der Jungen Wirtschaft, Alfons Helmel. ****

Helmel forderte Bundeskanzler Viktor Klima auf, in der SPÖ endlich für klare Verhältnisse zu sorgen. "Unter einigen seiner Parteifreunde herrscht offensichtlich noch die Meinung, Arbeitsplätze könne man von oben verordnen. Tatsache ist aber, daß vor allem junge Unternehmen neue Jobs schaffen können. Durchschnittlich bringt eine Gründung in Österreich drei bis vier neue Arbeitsplätze", so Helmel.

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