AK Preisvergleich der Woche: Filme in Wien teurer als in Berlin

In Wien Preisunterschiede von durchschnittlich 84 Prozent erhoben

Wien (OTS) - Diafilme können Wiener Fotografen bis zu einem
Drittel teuerer kommen als Berliner Konsumenten. Auch bei den Schwarz-Weiß-, Farbnegativ- und APS-Filmen gibt es beträchtliche Preisunterschiede. Das zeigt eine im Mai durchgeführte
Untersuchung der AK Konsumentenschützer. Die AK rät, die Preise auch in Wien zu vergleichen, da diese um durchschnittlich 84 Prozent schwanken. ****

Filme kosten in Wien um durchschnittlich 12 Prozent mehr als in Berlin. Das ergab eine im Mai durchgeführte Untersuchung der AK Konsumentenschützer. Erhoben wurden insgesamt die Preise von 48 APS-, Dia-, Farbnegativ- und Schwarz-Weiß-Filmen in 36 Wiener und 40 Berliner Fotofachgeschäften, Supermärkten, Drogerie- und Elektromärkten sowie bei Opitkern. Die Preise sind von den unterschiedlichen Steuersätzen umsatzsteuerbereinigt (Deutschland 16 Prozent MWSt, Österreich 20 Prozent MWSt).

Diafilme am teuersten

von bis

Durchschnitt
APS-Filme 7 % 19 %

14 %
Diafilme - 5 % 33 %

18 %
Farbnegativ-Filme -13 % 25 %
7 %
Schwarz-Weiß-Filme 9 % 20 % 15
%

Damit Konsumenten die Preise besser vergleichen können, ist in diesen Beispielen die Mehrwersteuer inkludiert. Der Fuji-Farbnegativfilm Reala 100, 135 kostet in Berlin durchschnittlich
67 Schilling, in Wien werden 88 Schilling verlangt, zeigt der AK Vergleich. Für den Dia-Film von Kodak Elite II 100,135 zahlen Konsumenten in Berlin durchschnittlich 65 Schilling. In Wien geben sie dafür 90 Schilling aus.

Die AK Konsumentenschützer empfehlen auch in Wien einen Preisvergleich anzustellen, da zwischen den einzelnen Geschäften Preisunterschiede von durchschnittlich 84 Prozent festgestellt wurden.

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