Sacher: Krankenpflegeschulen - Krems ist dabei!

Für die nächsten drei Jahre niederösterreichweit 360 KrankenpflegerschülerInnen pro Jahr

St. Pölten, (SPI) - Die Krankenpflegeausbildung in Niederösterreich wurde neu strukturiert. Positives Ergebnis für Krems: Die Kremser Schule ist weiter dabei. In einem Gespräch nach der am 23. Juni stattgefundenen Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖGUS teilte Gesundheitslandesrat Dr. Hannes Bauer dem Kremser Abgeordneten und Vzbgm. Ewald Sacher mit, daß die Krankenpflegeschule Krems hinkünftig ihren Bestand als größte Ausbildungsstätte im Waldviertel mit 30 SchülerInnen pro Jahr zugesichert erhielt. Daneben wird es 2 kleinere Schulen in Horn
(25 Schüler) und Zwettl (18 Schüler) geben. "Damit ist auf Dauer gesichert, daß die Krankenpflegeausbildung am Kremser Krankenhaus in einem Bedarfsausmaß besteht und damit auch die Chancen der dort Auszubildenden auf einen Arbeitsplatz als Krankenpfleger in der Region gegeben sind", so Sacher zur positiven Entscheidung für Krems.****

Auch der Kremser Krankenhausreferent, STR Dr. Wolfgang Chaloupek, zeigte sich über diese Lösung erfreut. "Damit wurde durch das konstruktive Agieren des neuen Gesundheitslandesrates Dr. Hannes Bauer endgültig alle Diskussionen über den Fortbestand der Pflegeschule Krems zum positiven gewendet", so Chaloupek. Die Finanzierung der Krankenpflegeausbildung erfolgt zu 50 % aus den Mitteln des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds und zu je 25 % aus Sozialhilfemitteln und durch den Schulerhalter Stadt Krems. Für
die nächsten 3 Jahre wurde niederösterreichweit eine Aufnahmezahl von 360 SchülerInnen pro Jahr für die Krankenpflegeausbildung fixiert, davon 73 im Waldviertel. Sacher und Chaloupek abschließend: "Wir sind froh, daß dieser Konsens zum Wohle der Stadt, der Krankenpflegeschule und der Auszubildenden so rasch getroffen werden konnte".
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