Strasser weist ungeheuerliche Attacken der Freiheitlichen im Landtag zurück

Niederösterreich, 25.6.98 (NÖI) Klubobmann Dr. Ernst Strasser wies heute die ungeheuerlichen Attacken des freiheitlichen Kubobmannes Marchat gegen die Mandatare der Volkspartei zurück. So hat Marchat heute der Volkspartei Niederösterreich "Stasi-Methoden" vorgeworfen. "Das schließt nahtlos an die aggressiven Drohungen Marchats vom Dienstag an."

Strasser zitiert wörtlich: "Sie werden das noch bereuen, was
Sie heute gemacht haben! Die Gangart in diesem Land wird härter werden! Sie werden mit einer Opposition zu tun haben, liebe
Freunde von der Österreichischen Volkspartei, das wünsche ich mir selber nicht!...Alles, was wir gegen Sie in der Hand haben, und es hat sich viel angesammelt, gegen die halben ermittelt eh schon der Staatsanwalt."

"Ich fordere den F-Klubobmann Marchat in aller Form auf, diese Untergriffe, die er unter dem Schutz der Immunität getätigt hat, zurückzunehmen oder Beweise zu erbringen."

Aufklärung forderte Strasser auch zu den gegen Marchat geäußerten Vorwürfen in der heute erschienenen Zeitschrift News. Ein ehemaliger F-Funktionär wirft Marchat darin vor, den gesamten Landtag belogen zu haben. "Derartige Ungeheuerlichkeiten brauchen wir in diesem Haus nicht. Marchat ist nun gezwungen, klar Stellung zu beziehen und alles aufzuklären."

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