Neue Geschützte Werkstätte für St.Pölten:

Große Anzahl von Arbeitsplätzen für Behinderte in NÖ

St.Pölten (NLK) - Die Geschützte Werkstätte in St.Pölten
erhält ein neues Gebäude in St.Georgen-Hart. Das Land Niederösterreich wird für den Bau des 105 Millionen Schilling teuren Neubaues in den nächsten vier Jahren 20 Millionen Schilling bereitstellen. "Die Geschützte Werkstätte entspricht mit ihren Räumlichkeiten und Arbeitsbedingungen nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Da sie landesweit zu den Unternehmen mit der größten Anzahl von Arbeitsplätzen für Behinderte zählt, unterstützen wir den Neubau gerne", betont dazu Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop.

Die Geschützte Werkstätte in St.Pölten ist als Gesellschaft mit beschränkter Haftung organisiert und beschäftigt 267 Mitarbeiter, davon sind 204 behindert. Die Werkstätte ist derzeit auf fünf Standorte aufgeteilt, eine Filiale wird in Gmünd betrieben. Im Neubau werden vier Werke untergebracht sein. Prokop: "Der Neubau
der Geschützten Werkstätte wird besonders für die behinderten Mitarbeiter eine deutliche Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen bringen und auch Platz für neue Geschäftsfelder ermöglichen." Der Neubau wird außer vom Land auch von der Stadt St.Pölten, dem Ausgleichstaxfonds des Bundes und der Gesellschaft selbst finanziert.

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