Planungsressort: Neuer Stil in der Wiener Stadtplanung unter Görg

Bürger wurden noch nie so intensiv in wichtige Entscheidungen eingebunden

Wien (OTS) Über die hervorragend funktionierenden und von der Bevölkerung sehr geschätzten Formen der Bürgerbeteiligung im Planungsressort von ÖVP-Stadtrat Bernhard GÖRG freuten sich die ÖVP-Abgeordneten Gerhard PFEIFFER und Herlinde ROTHAUER in ihren Debattenbeiträgen zum Rechnungsabschluß. "So sehr eingebunden
wie etwa beim Altmannsdorfer Anger (B12b) oder bei der Trassenführung der U1-Nord wurden die Bürger noch niemals von einer Stadtregierung", erklärte PFEIFFER.****

ÖVP-Gemeinderätin Herlinde ROTHAUER lobte auch in anderen Bereichen die Miteinbindung der Bürger in wichtige
stadtpolitische Entscheidungsprozesse: "Es gibt in diesem
Bereich zahlreiche Beispiele. Die Neugestaltung des Yppenplatzes oder etwa die Umgestaltungen einiger Geschäftsstraßen, wie beispielsweise der Favoritenstraße oder der Simmeringer Hauptstraße sind hier besonders hervorzuheben", meinte ROTHAUER.

"Der neue Stil im Planungsressort hat sich vor allem im
politischen Alltag bemerkbar gemacht. Unter dem "neuen" Stadtrat Bernhard GÖRG gelang es zahlreiche neue Schwerpunkte zu setzen", erklärte PFEIFFER und nannte etwa die "oft beschworene Regionalisierung", die neuen Arbeitskreise der Landtage, die Koordinationsstelle für den intermodalen TEN-Knoten Wien und die geplante Wiederansiedelung produzierender Betriebe. "Gerade die produzierenden Betriebe sind notwendig zur Beschäftigung von Unterlieferanten und Dienstleistern, zur Vermehrung von Arbeitsplätzen, die wiederum Grundlage für den Sektor des
Konsums sind."

Es sei nur dann möglich eine gute und sinnvolle
Minderheitenpolitk zu betreiben, wenn die wirtschaftlichen
Probleme der Mehrheit der Bevölkerung gelöst werden könnten, so PFEIFFER.
"Fortschritt, Bürgerbeteiligung, Effizienz und mehr Transparenz sind der neue Wind, der in Wien seit der Übernahme des Planungsressorts durch Bernhard GÖRG weht", waren sich PFEIFFER
und ROTHAUER einig.****

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