SJ-Chef Pichler: "Die Neutralität gehört nicht in die Schatzkammer, sondern der Solidaritätsbegriff von VP-Klubobmann Khol in die politische Geisterbahn"!

Die VP-Schwarzfußindianer gehen auf den Neutralitätskriegspfad

wien (OTS) - Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Österreich, Robert Pichler, nahm heute Dienstag zu den Aussagen, des VP-Klubobmannes Dr. Andreas Khol, zur Neutralität, Stellung.

"Die Neutratlität gehört nicht in die Schatzkammer, sondern der Solidaritätsbegriff von VP-Klubobmann Khol in die politische Geisterbahn, denn wenn der VP-Klubobmann Solidarität nur mehr im Zusammenhang mit Militäraktionen sieht dann ist mehr als zum Gruseln", so der Vorsitzende.

"Mir ist es ja verständlich, daß die Volkspartei Schwierigkeiten mit der internationalen Solidarität hat. Den Beweis dazu, hat sie ja in der Zusmmenarbeit mit den Albanischen Ex-Präsident Berisha angetreten, der ja von VP-Obmännern hofiert wurde und diese zum Dank dafür Ehrendoktorate bekamen. Nur das dann im Nachhinein, auch österreichische, Soldaten die Katastrophe welche vom gleichen Berisha ausgelöst wurde ausbaden mußten", so Pichler.

"Über die Diskussion der österreichischen Politindianderstämme bin ich ja sogar sehr dankbar, anerkennt ja der VP-Klubobmann das die letzten Mohikaner, die die Außenpolitik unseres Landes auf Neutralität und Friedensengagement ausrichten aus der Sozialdemokratie kommen, nur stimmt mich bedenklich das der Stamm der VP-Schwarzfußindianer nun auf den Neutralitätskriegspfad gehen", so der Vorsitzende weiter.

"Ich würde mir wünschen, daß die Häuptlinge Schüssel und Khol ihren Stamm zusammenrufen, und bei einen großen Stammesrat noch einmal über ihren Solidaritätsbegriff nachdenken, um hinterher vielleicht doch noch die Friedenspfeife der Schwarzfußindianer dem Neutralitätskriegspeil vorziehen", so Pichler abschließend.

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