Onodi: St. Pölten behauptet führende Stellung bei den Krankenpflegeschulen

Einsparungen gehen nicht zu Lasten der Qualität der Ausbildung

St. Pölten, (SPI) - "Auch nach der vom NÖ Gesundheits- und Sozialfonds in seiner Sitzung des Ständigen Ausschusses am 23.
Juni beschlossenen Neustrukturierung der NÖ Krankenpflegeschulen behält die Landeshauptstadt St. Pölten ihre führende Stellung bei den niederösterreichischen Krankenpflegeschulen. In der Krankenpflegeschule des Krankenhauses St. Pölten wird es künftig 60 Ausbildungsplätze geben, wo mit den Sonderlehrgängen OP-Schwester, Intensivschwester und Kinderschwester neben dem KH
Tulln mit 18 Ausbildungsplätzen die Ausbildung des Pflegepersonals für den NÖ Zentralraum stattfinden wird", stellt die St. Pöltner Abgeordnete und 2. Präsidentin des NÖ Landtages, Abg. Heidemaria Onodi, heute fest.****

Niederösterreichweit wird mit der Neustrukturierung die Aufnahmezahl der Schülerinnen und Schüler für die nächsten 3 Jahre mit 360 begrenzt, die jährlichen Gesamtschulkosten betragen ca.
210 Millionen Schilling. 50 Prozent dieser Kosten werden aus den Mitteln des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds, 25 % aus Sozialhilfemitteln und 25 % durch den jeweiligen Schulerhalter aufgebracht. "Mit der erfolgten Neustrukturierung wurde einerseits dem Spargedanken Rechnung getragen, andererseits jedoch auch
streng darauf geachtet, daß es zu keinen qualitativen und quantitativen Einbußen bei der Aus- und Weiterbildung des Pflegepersonals kommt. Die jährlichen Aufnahmezahlen sind auf errechneten Bedarf ausgerichtet und werden damit dem hohen
Standard der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich gerecht",
so die SP-Gesundheitsprecherin.

Die zugeordneten Aufnahmezahlen im einzelnen: Mostviertel:
Amstetten 29, Scheibbs 18; Waldviertel: Horn 25, Krems 30, Zwettl 18; Weinviertel: Mistelbach 36, Stockerau 18; Zentralraum: St. Pölten 60, Tulln 18; NÖ-Süd: Baden 36, Wr. Neustadt 36, Neunkirchen 36.
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