Gleichenfeier für die neue Bezirkshauptmannschaft Bruck/Leitha

BH-Ausbauprogramm mit fast 1,2 Milliarden Schilling läuft

St.Pölten (NLK) - Der Ausbau der niederösterreichischen Bezirkshauptmannschaften geht zügig weiter: Morgen, Mittwoch, 24. Juni, findet im Beisein von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop in Bruck an der Leitha die Gleichenfeier für den Neubau der dortigen Bezirkshauptmannschaft statt. Auf einem Areal der ehemaligen Landwirtschaftlichen Fachschule in der Fischamender Straße errichtet die NÖ Hypo Leasing ein neues Gebäude für Bezirkshauptmannschaft und Gendarmerie. Der Finanzierungsanteil
für die BH beträgt 91,4 Millionen Schilling, die Bauarbeiten laufen seit September 1997. Hier werden ab Frühjahr 1999 85 Landesbedienstete ihre Arbeit verrichten. Untergebracht wird dort auch die Abteilung "Wohnbauförderung" als dezentrale Dienststelle.

Das weitere Ausbauprogramm der Bezirkshauptmannschaften nimmt beachtliche Ausmaße an, für insgesamt 14 Bauvorhaben werden fast 1,2 Milliarden Schilling aufgewendet. In letzter Zeit
fertiggestellt wurden folgende Projekte:

Der Neubau in Mödling wurde 1992 fertiggestellt und erforderte eine Investition von 200 Millionen Schilling.

Schon vor einigen Jahren wurde in Krems das Dachgeschoß mit 14 Millionen Schilling ausgebaut.

Ebenso in Mistelbach, wo das Dachgeschoß mit einem Betrag von 45 Millionen Schilling ausgebaut wurde.

Der Ausbau des Dachgeschosses in Hollabrunn wurde vor drei
Jahren fertiggestellt und kostete 14 Millionen Schilling.

Der größte Neubau wurde vor zwei Jahren in Baden fertiggestellt. Er erforderte eine Investition von 300 Millionen Schilling.

Vor einem Jahr eröffnete Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll in Korneuburg einen Zubau, der 15 Millionen Schilling erforderte.

Vor zwei Jahren abgeschlossen wurde auch der Neubau in Gmünd mit insgesamt 100 Millionen Schilling.

In Horn wurde ebenfalls zugebaut und aufgestockt, 49 Millionen Schilling waren erforderlich.

Die Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung in Klosterneuburg wurde vor kurzem fertiggestellt, die Investitionssumme lag bei 160 Millionen Schilling.

Ein Zubau in Amstetten - Sanierung und Aufstockung - ist im Gang und soll noch heuer abgeschlossen werden. Baukosten: 49 Millionen Schilling.

In Wiener Neustadt ist ein Neubau in Gang, der 210 Millionen Schilling erfordert und im Herbst 1999 bezogen werden soll.

In Zwettl ist ein Zubau für 15 Millionen Schilling im Gang. Handlungsbedarf gibt es noch in Gänserndorf und in Neunkirchen, wo bereits Projekte ausgearbeitet werden.

Auch in Melk soll ein neues Haus entstehen, die Realisierung
liegt aber noch in weiter Zukunft.

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