KLUCSARITS: ÖVP ist Ideenmotor in der Wiener Umweltpolitik

Wien (OTS) "Wien fährt auch weiterhin am richtigen Gleis in Richtung einer sinnvollen und nachhaltigen Umweltpolitik",
freute sich der Umweltsprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Rudolf KLUCSARITS, heute in seiner Wortmeldung anläßlich der Rechnungsabschlußdebatte im Wiener Gemeinderat. "Es hat sich bestätigt, daß die Umwelt in dieser Stadt in der Wiener ÖVP
einen starken und kompetenten Anwalt gefunden hat."***

Opposition ist ideen- und konzeptlos

Heftige Kritik richtete der VP-Umweltsprecher an die Oppositionsparteien: "Ich zweifle stark an der Kompetenz der
Grünen in Fragen der Umweltpolitik, wenn sie diesen Bereich scheinbar für nicht wichtig genug halten, um ihrem eigenen Umweltsprecher ein Gemeinderatsmandat zu geben." Bei den Freiheitlichen habe sich diese Frage mittlerweile auch erledigt,
da sie zwar über einen anerkannten Umweltsprecher verfügten, dieser (Stix, Anm.) mittlerweile aber nicht mehr Mitglied der freiheitlichen Fraktion sei.

Der liberale Umweltsprecher Pöschl machte auch nur durch
andauernde Zwischenrufe auf sich aufmerksam, offensichtlich mit
der Absicht, die wiederum peinliche Anwesenheit seiner liberalen Kollegen bei dieser Debatte zu übertünchen. Pöschl war zu diesem Zeitpunkt wieder einmal der einzige anwesende Abgeordnete seiner Fraktion im Sitzungssaal.

Inhaltlich müsse man jetzt weiterhin dafür sorgen, daß essentielle Umweltprobleme der Stadt auch in Zukunft mit dem
gleiche Elan wie bisher angepackt würden, so KLUCSARITS. "Die
ÖVP wird auch in den kommenden Monaten weiterhin ein neues Lärmschutzgesetz einfordern. Das ist ein Problem, das immerhin 800.000 Wienerinnen und Wiener betrifft." Auch das immer akute Problem der Luftreinhaltung müsse in Zukunft ein Schwerpunkt der Bemühungen für die "Umweltmusterstadt Wien" sein, forderte KLUCSARITS.

"Wir werden in der Koalition auch in Zukunft Ideen- und
Impulsmotor sein, damit wir die hochgesteckten Ziele des Wiener Bündnis und des Abkommens von Toronto erreichen. Das sind wir
den Wienerinnen und Wienern einfach schuldig, diese Frage ist
für uns zu wichtig, um damit einen Kampf um politisches
Kleingeld zu führen," schloß KLUCSARITS.****

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