Neues Gewerbegebiet in Hollabrunn

NÖ Regionalförderung unterstützt Aufschließung

St.Pölten (NLK) - Die Stadtgemeinde Hollabrunn hat ein 8 Hektar großes Areal nördlich des Ortsgebietes zwischen der Eisenbahnkreuzung und dem B 40-Kreisverkehr als "Bauland Betriebsgebiet" gewidmet. Von diesem Areal hat die Stadtgemeinde 3,43 Hektar gekauft, sodaß nach Durchführung der notwendigen Aufschließungsmaßnahmen in einer ersten Ausbaustufe 2,56 Hektar zur Betriebsansiedlung zur Verfügung stehen, wobei die Grundstücke zu einem Preis von 360 Schilling/Quadratmeter verkauft werden.

Im Hinblick auf zum Teil bereits konkrete Ansiedlungsvorhaben errichtet nun die Stadtgemeinde die notwendige Infrastruktur für das Gebiet. Der Investitionsplan sieht für Straßenbau, -beleuchtung und -anbindung sowie für Kanalisation, Wasserversorgung, Verlegung der Gashochdruckleitung und Geländeregulierungen eine Investitionssumme von 17,26 Millionen Schilling vor. Gemäß einem Beschluß der NÖ Landesregierung werden dabei 5,75 Millionen Schilling im Finanzierungsplan durch ein zinsenloses Darlehen aus Regionalisierungsmitteln gefördert, der Rest stammt aus Eigenmitteln.

Bei dem bis 1999 zu realisierenden Projekt wurden für eine Fläche von rund 1,7 Hektar bereits Vor- bzw. Kaufverträge mit einem Schlacht- und Zerlegungsbetrieb (Fa. Gantner), einem Kfz-Handel (Fa. Brantner/Opel), eines Kfz-Handels- und Reparaturbetriebes (Fa. Hager) und einem Landmaschinenhandel (Fa. Schuster) abgeschlossen. Ein weiterer Teil der gewidmeten Fläche wurde von einem privaten Investor zum Zweck der Betriebsansiedlung erworben. Nach Realisierung dieser Vorhaben können 80 bis 100 Dauerarbeitsplätze in Hollabrunn geschaffen werden.

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