Die Karte für Besonderes. 6 Jahre Kamingespräche bei AirPlus ? die Plattform für ein besonders kultiviertes und entspanntes Diskussionsforum

Wien (OTS) - Einmal im Monat veranstaltet AirPlus ein Kamingespräch, zu dem ausgewählte Karteninhaber eingeladen werden. Ursprünglich wurden die Kamingespräche im Hotel Altstadt Vienna abgehalten, in einem Rahmen, wo sich die Besucher tatsächlich ganz im Stile der elitären englischen Clubs um einen Kamin plazierten. Über die Jahre hinweg freute sich die Veranstaltung über eine derartig wachsende Besucherzahl und mußte demnach aus Platzgründen in die Konferenzräumlichkeiten des Austrian Airlines Headquarters übersiedeln.

Jedes der Kamingespräche wird im Durchschnitt von 100 Personen besucht, bei denen es sich vorwiegend um Opinionleader aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik handelt. Damit bietet AirPlus seinen Gästen ein informelles, kultiviertes und entspanntes Diskussionsforum abseits von hektischen Pressekonferenzen zum Interessens- und Meinungsaustausch.

Die Liste der Vortragenden ist lang und prominent, und so erzählten unter anderen Dkfm. Dr. Klaus Woltron davon, wie man Organisationen aktiviert, Univ. Prof. Dr. Fritz Karmasin über Wahlanalysen, Staatssekretärin Dr. Benita Ferrero-Waldner über Österreichs Vorsitz in der EU bis hin zum ehemaligen Abfahrtsmeister David Zwilling, der es zum Unternehmer, Management-Trainer und Ideenbringer für Non-Profit-Organisationen gebracht hat. Weiters plauderten Lotte Tobisch über die Geschichte und G'schichterln des Wiener Opernballs, Univ.Prof. DI DDr. Gottfried Brem, Professor der Veterinärmedizinischen Universität Wien, über den Fluch oder Segen von Klonen, Oberst Alfred Rupf über die Sicherheitsaspekte des Schengener Abkommens und Hofrat Dr. Jaromir Oulehla, Leiter der Spanischen Hofreitschule, über dieselbige. Weitere Vortragende waren Wolfgang Fellner, Herausgeber der Zeitschrift NEWS, Mario Rehulka, AUA Vorstand, Dr. Georg Springer, Österreichische Bundestheater, Dkfm. Dr. Leo Wallner, Generaldirektor der Casinos Austria AG, Astronaut Dipl.-Ing. Franz Viehböck, Dr. Helmut Pechlaner, Direktor des Tiergartens Schönbrunn und Pater August Paterno.

Im Mai erzählte Konsum-Sanierer und Mobilnetz-Aufbauer Hansjörg Tengg von der Erfolgsstory der Marke max.mobil. Passend dazu erörterte vor ein paar Tagen Ing. Dr. Josef Sindelka, seines Zeichens Generaldirektor der PTA, Post und Telekom Austria die Herausforderung des offenen Wettbewerbs.

Die Post und Telekom Austria (PTA), zuletzt staatlich geführtes Monopol, präsentiert nun seine Serviceleistungen als autonome Tochterunternehmungen und stellt sich damit dem freien Markt. Bis 1999 ist der Gang an die Börse mit der sogenannten Postaktie geplant. Die magische Grenze ist erreicht: Mit Ende Februar telefonierten 1 Million Kunden in den Mobilfunknetzen der Mobilkom Austria. Ein wichtiger Grund für den Durchbruch der Millionengrenze ist nicht zuletzt das Rekordergebnis der Mobilkom Austria im Dezember 1997, als 100.000 neue Kunden gewonnen werden konnten. Von allen Mobilkom-Kunden entfallen 756.743 Teilnehmer auf das A1-Netz, davon allein 177.015 Kunden auf die Handy-Telefonwertkarte B-Free, und 243.257 auf das D-Netz. Damit hält die Mobilkom einen Marktanteil von ca. 80 Prozent.

Die Mobilkom geht davon aus, daß bis zum Jahresende mehr als 1,26 Millionen Kunden in ihren beiden Netzen telefonieren werden. Hält der Zuwachs an Handy-Usern weiter an, wird für das Jahr 2000 eine Penetration von 30 Prozent prognostiziert (derzeit liegt sie bei 15,4 Prozent). Trotz der verschärften Wettbewerbssituation durch den Drittbewerber Connect Austria rechnet die MOBILKOM damit, heuer mehr als 50 Prozent aller GSM-Neukunden für sich zu gewinnen.

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