Österreichs Umschlag am Hafen Triest auf rund 9 Mio t gestiegen

Maderthaner eröffnet Österreich-Stand beim 50-Jahr-Jubiläum der Internationalen Mustermesse Triest

Wien (PWK) - Österreich und Triest verbinden nicht nur lange historische Bande sondern auch aktive Wirtschaftsbeziehungen. Triest stellt nach wie vor einen wichtigen internationalen Seehafen für Österreich dar. "Der österreichische Mineralölbedarf wird zu 75 Prozent mit Rohöl gedeckt, das im Hafen Triest umgeschlagen wird, womit dieser eine Schlüsselstellung in der österreichischen Energieversorgung einnimmt", berichtet Österreichs Handelsdelegierte in Padua, Ingrid Valentini-Wanka. Der österreichische Anteil am Gesamthafenumschlag lag 1997 mit 9 Mio Tonnen (plus 8,4 Prozent) bei rund 20 Prozent. ****

Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums der Internationalen Mustermesse Triest besucht der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Leopold Maderthaner, am 18. und 19. Juni die italienische Hafenstadt. Maderthaner eröffnet am Freitag den Österreich-Stand auf der Messe und wird mit dem Präsidenten der Handelskammer Triest, Adalberto Donaggio, zusammentreffen.

In den letzten Jahren hat sich Triest als Sitz der Zentraleuropäischen Initiative (CEI) etabliert, "an der auch Österreich teilnimmt und die im Zusammenhang mit der bevorstehenden EU-Erweiterung sicherlich noch an Gewicht gewinnen wird", weiß Valentini-Wanka. Diese Diskussionsplattform mitteleuropäischer Länder zählt mittlerweile 16 Mitglieder (Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Albanien, Rumänien, Weißrußland, Moldawien und die Ukraine).

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