Industrieller Lasereinsatz bereits unverzichtbar

Starke Zuwachsraten in den letzten zehn Jahren WIFI erhebt 587 Bearbeitungslaser in Österreich

PWK - Innerhalb der letzten fünfzehn Jahre entwickelte sich in Österreich die Lasermaterialbearbeitung zu einem wichtigen Zweig bei der Herstell- und Bearbeitungstechnik. Seit dem ersten Lasereinsatz 1981 mit drei Stück CO2-Laser erfolgte ein kontinuierliches Wachstum in diesem Spezialzweig der Werkzeugmaschinenbranche. Im Jahr 1993 waren es bereits 240 Laser in 120 Produktionsbetrieben, bis heute wurden weitere 287 Bearbeitungslaser verkauft. Für 1998 ist mit dem Verkauf von 80 bis 100 Laseranlagen zu rechnen. Bei einem Anlagenpreis von durchschnittlich zwei Mio Schilling entspricht dies einem Marktpotential von 160 bis 200 Mio Schilling. ****

Deutlich dominieren in Österreich die CO2-Laser mit 56 Prozent, gefolgt von den Festkörperlasern mit 43 Prozent. Gegliedert nach Branchen werden Laser vorwiegend in der Metallbranche mit 51 Prozent und in der Elektrobranche mit 27 Prozent verwendet. Die häufigsten Einsatzgebiete für Laseranlagen sind das Schneiden mit 41 Prozent, das Markieren mit 28 Prozent und das Schweißen mit 16 Prozent.

1993 wurde seitens des Beratungsdienstes "Neue Technologien" des WIFI Österreich erstmals das Laserjahrbuch 1993/94 publiziert. Um der Marktentwwicklung und dem großen Interesse an dieser Publikation gerecht zu werden, hat das WIFI für 1996/97 eine Neufassung herausgegeben. Ein wichtiges Anliegen dieser Datenaufbereitung liegt darin, die Zielgruppe bei der Marktbearbeitung und den Investitionsentscheidungen zu unterstützen.

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