Strasser: Stadlers schrille Töne in NÖ unerwünscht

Fall korrekt überprüft – Rechtslage eingehalten

Niederösterreich, 13.2.1998 (NÖI) "Stadler soll seine
schrillen und unnötigen Töne im Parlament lassen. Im NÖ Landtag sind wir anderes gewohnt, wir brauchen derartige Verbalinjurien nicht", so VP NÖ-Klubobmann Dr. Ernst Strasser in einer
Reaktion auf die Untergriffe des FP-Klubobmannes Stadler. Zudem solle er sich zunächst erkundigen bevor er mit Unwahrheiten an
die Öffentlichkeit geht. Er brauche sich kein Beispiel an
seinem Bundesobmann nehmen, der in der ORF-Sendung "Zur Sache" behauptete, die Immunität Gratzers sei nicht aufgehoben worden. "Wenn sich Haider und Stadler nur einigermaßen informiert
hätten, dann wüßten sie, daß dies in einer eigens einberufenen Sondersitzung am 29. Mai dieses Jahres passiert ist", so
Strasser. ****

Der Beschluß sei, so Strasser, ausschließlich im Lichte der Rechtslage zu sehen. Der Fall wurde korrekt überprüft, und die Gesetze dürfen auch in diesem bedauerlichen Fall nicht
gebrochen werden.

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