Reitwegenetz für Niederösterreich:

Landwirtschaft und Tourismus werden verknüpft

St.Pölten (NLK) - Niederösterreich erhält ein Reitwegenetz: Im Most-, Wein- und Waldviertel wurden bereits Projekte genehmigt,
die Landwirtschaft und Tourismus verknüpfen. In den meisten Gebieten gibt es Vereine, die als zentrale Drehscheibe alle notwendigen Maßnahmen organisieren. So werden beispielsweise interessante touristische Angebote erstellt und die notwendige Infrastruktur gesichert. Niederösterreichweit gibt es eine Plattform, die über den aktuellsten Stand der Entwicklungen informiert. An dem Projekt können sich alle interessierten
Betriebe beteiligen. Ein Teil des Reitwegenetzes wird im Rahmen
der Ziel 5b-Förderung von der EU gefördert. "Das Reitwegenetz belebt den niederösterreichischen Tourismus. Gemeinsam mit der EU und dem Bund unterstützt das Land Niederösterreich das Reitwegenetz daher gerne. Außerdem brauchen die Reitfreunde eine organisierte Infrastruktur", erklärte heute Dipl.Ing. Helma
Hamader von der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik des
Amtes der NÖ Landesregierung. Sie hoffe, daß man auch im südlichen Teil von Niederösterreich eine EU-Unterstützung in Anspruch nehmen könne. Bei dem Reitwegenetz-Projekt werden 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert, wobei das Land über 26 Prozent übernimmt, die EU rund 34 Prozent und der Bund ungefähr 39 Prozent.

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