Nordbahnhof: Weitere Bebauung durch private Initiativen

Wien (OTS) - "Der Grundstückstausch zwischen den ÖBB und derStadt Wien über das ÖBB-Nordbahnhofgelände und das Gelände des künftigen Güterterminals Inzersdorf kommt nicht zustande", erklärt ÖBB-Vorstandsdirektor Dipl.Ing. Fritz Proksch. Die Ursache liegt im abnehmenden Grundstücksbedarf der Stadt Wien für Sozialwohnungen. Die bereits vorhandenen Liegenschaftsreserven der Stadt Wien sichern den sozialen Wohnbau für die nächsten Jahre. ****

Die Entwicklung des Nordbahnhofsgeländes ist weiterhin zentrales Interesse von ÖBB und Stadt Wien. Die weitere Bebauung soll durch private Initiativen, ähnlich jener wie an der Lassallestraße, erfolgen. Keinesfalls sind die Kosten für die Entfernung von kontaminiertem Erdreich, wie vom Freiheitlichen Stadtrat Walter Prinz angeführt, die Ursache dafür. Die jetzt bekannten Kosten bewegen sich im Rahmen der Schätzgutachten, welche Grundlage für die Kaufpreisermittlung waren.

Unabhängig von den Verhandlungen über das Gelände des Nordbahnhofes halten die ÖBB am Projekt Inzersdorf (Neuerrichtungdes Güterterminals) fest und werden die entsprechenden Grundstücksflächen der Stadt Wien erwerben.

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