Bilanzergebnis 1997: VJV verzeichnet Wachstum trotz Branchenrückgang

Wien (OTS) - Mit einer Prämiensteigerung von insgesamt 1,6 % hat die VJV, Volksfürsorge-Jupiter, Allgemeine Versicherungs-AG im Geschäftsjahr 1997 ein Prämienvolumen von mehr als 3,2 Mrd. Schilling erreicht. Vor dem Hintergrund des enormen Prämienrückganges der privaten Versicherungswirtschaft in Höhe von fast 7 % konnte damit abermals ein außerordentlich gutes Ergebnis erzielt werden. Vom Prämienvolumen von 3,22 Mrd. Schilling, gegenüber 3,17 Mrd. Schilling im Vorjahr, entfallen 39 % auf Lebensversicherungen und 61 % auf Nichtlebenssparten.

Trotz marktbedingter tendentiell fallender Renditen der Kapitalanlagen liegt die VJV mit einer durchschnittlichen Rentabilität von 6,6 % auch hier weit über dem Branchenschnitt und erzielte Finanzerträge in Höhe von 535 Mio. Schilling gegen 524 Mio. Schilling im Vorjahr.

Die Schaden-/Kostenquote (Combined Ratio) über alle Sparten lag -wie in den Vorjahren - unter 100 %, was aus kalkulatorischer Sicht die Richtigkeit von Prämien- und Kostenpolitik unterstreicht.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt rund 65 Mio. Schilling gegenüber 55 Mio. Schilling im Vorjahr, wovon das Eigenkapital beträchtlich gestärkt wurde. Dadurch konnte ein entsprechend hoher Solvabilitätsgrad erreicht werden, sodaß an die Aktionäre eine Dividende in Höhe von 22 % auf das Grundkapital von 150 Mio. Schilling ausgeschüttet werden wird, was einer Anhebung der Dividende um 20 % entspricht.

Garanten des Erfolges waren neben Produktinnovationen in allen Sparten konkurrenzlose Serviceleistungen und ein verkaufspolitisch adäquater Vertriebswegemix.

Konsolidierung bei stabilem Wachstum, so VJV-Generaldirektor Dr. Axel Philipp, sei eines der Unternehmensziele für das Geschäftsjahr 1998, das auch weiterhin mit kundenorientierten Produktneuerungen und -verbesserungen erreicht werden soll.

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