FP-Rosenkranz: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

ÖVP soll endlich ihre Sudelkampagne gegen die FPÖ beenden und in ihren eigenen Reihen für Ordnung sorgen

St. Pölten OTS - "Die ÖVP wäre gut beraten anstatt in Zeitungen aus dem Jahre Schnee zu lesen lieber politisch konstruktiv tätig
zu werden", kritisierte heute die freiheitliche Landesparteisekretärin LAbg. Barbara Rosenkranz, die nicht enden wollenden, falschen Anschuldigungen der ÖVP. Der große Tiroler Landeshauptmann Wallnöver würde sich im Grabe umdrehen, müßte er zur Kenntnis nehmen, in welch infamer Weise die VP-NÖ ihren Schmutzkübel über den ehemaligen Südtirolaktivisten Dkfm. Rainer Mauritz ausgießt.****

Alle bisherigen Vorwürfe unsere Mandatare betreffend seien haltlos gewesen. Ewige Rücktrittsaufforderungen lassen die ÖVP mittlerweile auch bei der Bevölkerung im richtigen, nämlich lächerlichen Licht erscheinen, so Rosenkranz. Die freiheitliche Mandatarin fordert die ÖVP auf, ihre Schlammschlacht endlich zu beenden und sich wieder der politischen Arbeit für dieses Land und dessen Bürger zu widmen.

"Eine Partei, die so viele Leichen im Keller hat, wie die ÖVP, sollte bevor sie den Mund aufmacht in ihren eigenen Reihen für Ordnung sorgen. Wir werden die Öffentlichkeit in den kommenden Wochen über Ungereimtheiten und Unregelmäßigkeiten in den schwarzen Reihen informieren. Die Landesparteisekretärin erwartet sich aber dann ebenfalls absolute Transparenz und Offenheit, wie
es in der Freiheitlichen Partei derzeit praktiziert wird. "Der gewohnten ÖVP-Manier, Fakten umzudrehen und Tatsachen zu vertuschen, wird durch die blaue Kontrolle in diesem Land dann der Kampf angesagt werden," schloß Rosenkranz.

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