Wiener Gebietskrankenkasse/Reduzierung der Bewilligungspflicht bei Heilbehelfen und Hilfsmitteln Wiener Gebietskrankenkasse verbessert Kundenservice

Bewilligungspflicht für einen großen Teil der Heilbehelfe und Hilfsmitteln aufgehoben

Wien (OTS) - In ihrem Bestreben ihr Versichertenservice weiter zu verbessern, hat sich die Wiener Gebietskrankenkasse entschlossen, für einen großen Teil der Heilbehelfe und Hilfsmitteln die Bewilligungspflicht aufzuheben. Mit dieser Maßnahme wurde der bewilligungsfreie Anteil in diesem Bereich von ca. 50 auf 70 Prozent erhöht.

Damit sind, mit folgenden Ausnahmen:

Hörgeräte
(elektrische) Krankenfahrstühle
Elektrofahrzeuge
fahrbare Zimmerklo
Bade- und Patientenlifter
Krankenbetten
Heimbeatmungsgeräte
Kontaktlinsen *
Trifokalbrillen *
und Kunststoffgläser*

* bei bestimmten medizinischen Voraussetzungen entfällt hier die Bewilligungspflicht

alle anderen Heilbehelfe und Hilfsmitteln bewilligungsfrei.

Mit dieser Maßnahme wurde die Bewilligungspflicht auf das unbedingt notwendige Maß reduziert, um einerseits die Kostenentwicklung im Griff zu behalten und andererseits eine versichertenfreundliche und unbürokratische Abwicklung zu gewährleisten.

Außerdem können ab sofort Bewilligungen bzw. Anträge auf Kostenerstattung per Telefax, unter den Nummern: 60122/3588, 3550 oder 3587, eingereicht werden.

Wie Kassenobmann Franz Bittner betonte, wurde mit der Reduzierung der bewiilligungspflichtigen Heilbehelfe und Hilfsmitteln ein weiterer Schritt getan, um den Versicherten der Wiener Gebietskrankenkasse Wege und Wartezeiten zu ersparen. Es wird auch in Zukunft das Bestreben der Wiener Kasse sein, überall wo es sinnvoll und möglich ist, den Versicherten die Leistungsabwicklung zu erleichtern.

Rückfragen & Kontakt:

Wiener Gebietskrankenkasse, Josef Muhr,
Tel.: 01/60 122/2109

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