Umfahrung Amstetten: Nach drei Wirtschaftsministern rückt Verwirklichung endlich näher

Stadt Amstetten war führend in den Verhandlungen mit dem Bund

St. Pölten, (SPI) - "Nach Verhandlungen mit mittlerweile drei Wirtschaftsministern - Schüssel, Dietz und Farnleitner - rückt die Verwirklichung der Umfahrung Amstetten nun in greifbare Nähe. In diesem Zusammenhang freut es mich, daß VP-Labg. Michaela Hinterholzer diesem Projekt entsprechende Aufmerksamkeit widmet", kommentiert SP-Nationalrat Günter Kiermaier eine gestrige Stellungnahme der niederösterreichischen Landtagsabgeordneten.****

"Was Hinterholzer nicht wissen kann - denn dies geschah vor ihrer aktiven Zeit im Landtag - ist, daß die Initiative zur Umfahrung Amstetten von Beginn an von den Sozialdemokraten des Bezirks initiiert und vorangetrieben wurde. Das erste Gespräch fand im
Jahr 1996 - noch mit dem damaligen Finanzminister Viktor Klima -statt. Die Stadt Amstetten wird sicher ihren Zusicherungen im
Rahmen des Projektes nachkommen, doch im aktuellen Stadium ist ausschließlich das Land Niederösterreich gefordert, die Arbeiten ohne Verzögerungen voranzutreiben", so NR Kiermaier weiter.

"Nachdem der Bund auf unsere Initiative die finanziellen Mittel bereitgestellt hat, hoffen die Amstettner Sozialdemokraten nun auf eine rasche Verwirklichung. Seit der Erlassung der §4-Verordnung -dies war bereits im Jänner 1997 -, für die ich mich persönlich sehr eingesetzt habe, ist das Land am Zug. Wenn sich Abgeordnete Hinterholzer nun für eine rasche Verwirklichung einsetzen will, so sollte dies zumindest für eine Verfahrensbeschleunigung seitens
des Landes auf fruchtbaren Boden fallen", so Nationalrat Kiermaier abschließend.
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