Hinterholzer zur Umfahrung Amstetten: Grunderwerbsverhandlungen laufen

Jetzt ist die Stadtgemeinde Amstetten am Zug

Niederösterreich, 27.5.1998 (NÖI) "Es darf zu keinen Verzögerungen beim Bau der Umfahrung Amstetten und der beiden Kreisverkehre mehr kommen, sowohl was die Einbindung in die B121, als auch am östlichen Stadtrand bei der Kruppstraße betrifft. Die Stadtgemeinde Amstetten ist nun am Zug, ihr Versprechen, nämlich entsprechende Grundstücke bereitzustellen, einzuhalten. Das Land Niederösterreich ist jedenfalls mit vollem Einsatz hinter den Verhandlungen. Stehen die Grundstücke bereit, kann sofort mit dem Bau begonnen werden. Begonnen kann im übrigen auch mit den Planungsarbeiten und Ausschreibungen für die Ybbstalbrücke werden", erklärte heute LAbg. Michaela Hinterholzer.****

Hinterholzer wies auf die enorme Bedeutung dieser Umfahrungsstraße hin. "Der Verkehr in und um Amstetten kommt bereits zum Erliegen. Wir können unsere Pendler nicht noch länger einem nahezu täglichen Verkehrschaos aussetzen".

Einer Realisierung dieser Umfahrung darf nichts mehr im Wege stehen. Hinterholzer wies in diesem Zusammenhang auch auf die
große wirtschaftliche Bedeutung dieser Straße hin. So ist Amstetten eine wirtschaftlich sehr dynamische Region. Ihr Hauptproblem ist aber immer noch der Verkehr. "Ich werde mich mit allem Nachdruck dafür einsetzen, daß die Region von diesem Problem raschest befreit wird".

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