Mikl-Leitner: Lügendickicht der F immer verworrener

Einziges Ziel der FP-NÖ - Über NÖ-LTW drüberschwindeln

Niederösterreich, 26.5.98 (NÖI) "Das Lügendickicht bei den Freiheitlichen in Niederösterreich wird immer verworrener. Für
die F-Spitze, die dem mittlerweile zurückgetretenen Obmann
Gratzer gefolgt ist, wird es jetzt immer enger. Es ist jetzt höchste Zeit für Schimanek, Marchat, Rambossek und Co., daß sie endlich reinen Tisch machen. Sämtliche Beteuerungen der F in NÖ brechen in sich zusammen, wie der Verdacht der Untreue der Staatsanwaltschaft gegen Gratzer beweist. Der Beweis, daß sich
die FP-NÖ nur über die Landtagswahl am 22. März 1998 drüberschwindeln wollte, ist jetzt eindeutig erbracht. Die Wählerinnen und Wähler wurden bewußt hintergangen", so VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner.****

"Am Anfang des Finanzskandals versicherte Gratzer stets, daß
es keinerlei finanzielle Verquickungen mit der Freiheitlichen
Partei gibt. Tatsache ist, daß die F-NÖ kräftig mit
Steuergeldern spekuliert und öffentliche Gelder in den Sand
gesetzt hat. Wer soll den F also noch irgend etwas glauben?"
ist Mikl-Leitner davon überzeugt, daß gerade die engsten Mitarbeiter Gratzers von den finanziellen Spielchen etwas
gewußt haben müssen.

"Der Aufklärungsbedarf der F-NÖ ist größer denn je. Wie
lange versuchen die Freiheitlichen noch, sich mit Vertuschungen
aus der Affäre zu ziehen?" so Mikl-Leitner.

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