LIF-Hecht: Stix-Parteiausschluß Bankrotterklärung für die FPÖ

Besorgniserregender Umgang der Freiheitlichen mit andersdenkenden Mandataren

Wien (OTS) In einer ersten Reaktion auf den Parteiausschluß des FPÖ-Gemeinderates Rüdiger Stix sprach Gabriele Hecht, Klubchefin der Wiener Liberalen, wörtlich von einer Bankrotterklärung für die FPÖ. Die von Stix geäußerte Kritik an den Disziplinierungsmaßnahmen und Knebelungsverträgen für Abgeordnete als parteischädigendes Verhalten schlechthin zu bezeichnen, zeige, daß die FPÖ eine totalitäre Führerpartei sei. Eine demokratische Auseinandersetzung mit den vorgebrachten Argumenten habe nicht stattgefunden, so Hecht.

Der Umgang der FPÖ mit ihren eigenen Mandataren und Mandatarinnen, aber auch mit Regierungsmitgliedern und Abgeordneten anderer Parteien sei ein Signal, wie eine FPÖ unter der Führung Jörg Haiders mit Menschen, die nicht linienkonform sind oder eine andere Geistehaltung haben, umgehen würden, wenn sie in Regierungsverantwortung wären.

"Zum Glück hat sich Haider rechtzeitig demaskiert und abermals als potentieller Regierungspartner unmöglich gemacht", so Hecht abschließend.

(Schluß)

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