Mikl-Leitner: Verzweifelter Rundumschlag Schimanek's

FP-NÖ-Obmann bleibt Antworten schuldig

Niederösterreich, 25.5.1998(NÖI) Als verzweifelten
Rundumschlag eines auf frischer Tat Ertappten, bezeichnete
heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner die jüngsten Aussagen des FP-NÖ-Obmannes Schimanek, wo er Kritik an den strafrechtlichen Anzeigen übt. "Es ist Aufgabe der
zuständigen Mitglieder der Landesregierung, die notwendigen Schritte zu einer lückenlosen Aufklärung zu setzen. Im
Gegensatz dazu beschränkt sich Schimanek und die FP-NÖ auf Vertuschung und Verharmlosung rund um das Netzwerk Rosentingl/Gratzer", so Mikl-Leitner.****

Schimanek selbst bleibe nachwievor alle Antworten zu seiner
Rolle als Aufsichtsrat in der F-Wohnbaugesellschaft schuldig. Aufgabe des Landesparlaments und der Landesregierung sei es,
für materielle und immaterielle Schadensbegrenzung zu sorgen.
"Die Unschuldsbeteuerungen Schimaneks werden durch dessen
Kritik an den strafrechtlichen Anzeigen immer unglaubwürdiger.
Der FP-NÖ-Obmann fürchtet sich offensichtlich vor einer lückenlosen Aufklärung. Da hat jemand etwas zu verbergen", so Mikl-Leitner an die Adresse Schimaneks.

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