Bregenzer Festspiele gehen auf die Schiene

Festspielpräsident Rhomberg und ÖBB-Vorstand Stindl taufen IC 660 auf "Bregenzer Festspiele"

Wien (OTS) - Mit dem IC Bregenzer Festspiele nehmen die österreichischen Bundesbahnen eine lange Tradition wieder auf: Züge nach wichtigen kulturellen Ereignissen zu benennen. Festspielpräsident Günter Rhomberg bedankte sich bei ÖBB-Vorstand Gerhard Stindl, der mit ihm die Taufe des Zuges übernahm: "Für uns ist der Zug ein wesentlicher Zubringer, und es ist uns eine Ehre, mit diesem neuen "Bregenzer Festspiele Zug" einen fahrenden Botschafter in Österreich zu haben."

Der Name des Zuges kommt nicht ohne Grund. Denn die Bregenzer Festspiele setzen in diesem Sommer einen besonderen Akzent auf öffentliche Verkehrsmittel. So können die Festspielbesucher mit ihrer Eintrittskarte 24 Stunden lang alle öffentlichen Verkehrsmittel in Vorarlberg benützen. Um auch ein Fortkommen nach den Aufführungen zu garantieren, wurde von den ÖBB extra ein mitternächtlicher Sonderzug eingerichtet. "Für uns ist die gute Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen ein Beispiel für ein sinnvolles Mobilitätsprojekt. In diesem Zusammenhang ist auch die hervorragende Kooperation mit dem Land Vorarlberg und der Stadt Bregenz hervorzustreichen", betonte Stindl.

Zudem nützen die ÖBB an vier Abenden auch die Möglichkeit der Schiffsanlegestelle Seebühne Bregenz. Schiffe können direkt an der Seebühne anlegen und Gäste aussteigen lassen. Dieses Service bieten auch die deutschen und Schweizer Schiffahrtsbetriebe an und bringen so über 15.000 Festspielgäste zur Seebühne.

(Siehe auch APA-OTS-Bild)

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