Gebert: Offene Fragen an Neo-FP-Abg. Thomas RAM

Setzten FP-Wohnbaugenossenschaften im Bezirk Millionen in den Sand?

St. Pölten, (SPI) - "Im vergangenen Landtagswahlkampf tourten der freiheitliche Neoabgeordnete Thomas Ram und Ex-FP-Vorsitzender Bernhard Gratzer als "Saubermänner" durch den Bezirk, nun hat Ram sich - gemäß seinen Aussagen - freiwillig dazu verpflichtet, bei dem durch Gratzer verspekulierten Millionenschaden mitzuzahlen. In der Causa Rosenstingl wußte Gratzer - wie wir heute wissen -bereits vor den Landtagswahlen Bescheid. Wer waren seine weiteren "Mitwisser"? In diesem Zusammenhang gibt es einige Fragen, welche Ram an seine neuen Klubkollegen, insbesondere an seinen neuen Klubobmann Franz Marchat, stellen sollte", stellt der Schwechater SP-Abg. Richard Gebert heute fest.****

Wie konnte Gratzer ohne Wissen der anderen Klubmitglieder Millionenbeträge verspekulieren? Hat der ehemalige Landesparteisekretär Franz Marchat im Skandal Rosenstingl wirklich ein reines Gewissen? Wie sieht es mit Rams persönlicher Verantwortung als FPÖ-Funktionär aus wenn bekannt war, daß die freiheitliche Wohnbaugenossenschaften "Freies Wohnen" bzw.
"Holiday Home" bei ihren Projekten in Preßbaum und Neumitterndorf bereits seit Monaten mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten? "Dankbarkeit allein kann es wohl nicht sein, wenn Thomas Ram alle Altlasten aus dem Rosenstingl-Sumpf ohne Murren akzeptiert", so Gebert abschließend.
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