1997: Rekordtiefstand bei Krankenständen

Wien (OTS) - Arbeitnehmer durchschnittlich 13,2 Tage in
Krankenstand

Aus den jüngsten Daten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger geht hervor, daß 1997 wieder ein neuer Rekordtiefstand bei den Krankenständen verzeichnet wurde. Die endgültige Krankenstandstatistik weist für 1997 je Arbeiter und Angestellten 13,2 Krankenstandstage (1996: 14,0; 1995: 14,9) aus. Insgesamt werden 1997 für 2,7 Mio. Arbeiter und Angestellte 2,9 Mio. Krankenstandsfälle und 35,5 Mio. Krankenstandstage ausgewiesen. ****

Für die rund 1,5 Mio. männlichen Arbeiter und Angestellten weist die Krankenstandsstatistik für 1997 14,2 Krankenstandstage aus.
Bei den rund 1,2 Mio. weiblichen Beschäftigten wurden 11,9 Krankenstandstage registriert.

Die Krankenstandstage der Angestellten lagen 1997 bei 9,2 Tagen.
Die männlichen Angestellten haben dabei durchschnittlich 8,8 Krankenstandstage in Anspruch genommen, bei den weiblichen Angestellten lag die Anzahl der Krankenstandstage bei 9,5.

Für die Arbeiter weist die Statistik für 1997 durchschnittlich 17,6 Krankenstandstage aus. Bei den Männern liegt die Zahl der Krankenstände mit 18,1 Tagen ein wenig über den durchschnittlich 16,5 Krankenstandstagen der Arbeiterinnen.

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