"EuroTower" mit mehr Information

Wien (OTS) - Der Euro kommt. Das steht seit der EU-Konferenz in Brüssel Anfang Mai fest. Die jüngsten Entwicklungen in Sachen Währungsumstellung wurden auch bei Österreichs beliebtestem Banken-Informationssystem berücksichtigt: Mit dem "EuroTower" sind Kunden von heimischen Geldinstituten und der PTA schnell auf den aktuellsten Stand.

Vom 2. Mai auf 3. Mai 1998 haben die EU-Staats- und Regierungschefs und ihre Finanzminister in Brüssel die Einführung des Euro beschlossen. Auch der Posten des EZB-Chefs stand zur Besetzung an.

Im neuen Cdi-Update des "EuroTower", dem interaktiven Informationsterminal zur Währungsumstellung, wurden alle diese Entwicklungen berücksichtigt. Damit wird österreichweit eine flächendeckende Information auf den jeweils jüngsten Stand des Euro-Fahrplans garantiert.

In nunmehr insgesamt sechs Hauptkapiteln werden zum Thema Euro die wichtigsten Fragen auf 150 Charts sachlich und leicht verständlich abgehandelt: Was passiert mit Einkommen und Pensionen? Was mit Sparguthaben und Fremdwährungen? Wer nimmt am Euro teil und wer warum nicht? Wie sehen unsere zukünftigen Euro-Banknoten und -Münzen aus? Wieviel kostet ein Liter Milch? Wie lauten die Konvergenzkriterien? Bleibt die Kaufkraft gleich? Was ist der ECOFIN-Rat? - In 17 Unterkapiteln, anhand von 25 Lexikonbegriffen und mittels zweier praxisbezogener Menüpunkte (Reisen und Einkaufen im Jahr 2003) kann das Wissen zur Euro-Einführung detailreich und spielerisch vertieft werden.

In Österreich setzen mittlerweile immer mehr Geldinstitute, aber auch die Post und die EuroInitiative der österreichischen Bundesregierung auf den "EuroTower". Derzeit "touren" 80 "EuroTower" durch viele Filialen etwa der Creditanstalt, von Raiffeisen und Sparkassen, Post und P.S.K., Volks- und Hypobanken.

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e-mail: brezovich@ecs-data.comMag. Martin Brezovich

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