Die vorläufigen Daten über die erste PapNet(R)-Untersuchung wurden von den National Health Service (NHS) Laboratories auf einer internationalen Konferenz vorgestellt

Tokio (ots-PRNewswire) - Neue vorläufige Daten, die der National Health Service (NHS) anläßlich eines von ihm finanzierten Testverfahrens in Großbritannien erhoben hat, weisen darauf hin, daß der computerunterstützte PapNet(R)-Test im Rahmen einer Erstuntersuchung die Genauigkeit und Effizienz von Zervikaluntersuchungen verbessern kann. Diese vorläufigen Ergebnisse, die anhand von zwei Dritteln der vorliegenden Untersuchungsproben belegt wurden, wurden von einer Arbeitsgruppe der NHS Laboratories auf dem 13th International Congress of Cytology in Tokio vorgestellt. Der NHS ist die Dachorganisation für sämtliche Gesundheitsfragen in Großbritannien.

"Unsere vorläufigen Daten weisen darauf hin, daß das PapNet-System Zytologen in der Auswertung von Zervikalabstrichen unterstützt und die Qualität dieses Prozesses verbessert", sagte Professor Nick Bosanquet vom Department of Primary Health
Care and General Practice an der Imperial College School of Medicine in London. "Diese Resultate indizieren, daß wir vielleicht in der Lage sein werden, die Qualität des britischen Krebsvorsorgeprogramms durch den Einsatz computerunterstützter Untersuchungen weiter zu verbessern."

Diese zukunftsweisende, verdeckte Untersuchungsreihe wird derzeit unter normalen Laborbedingungen an fünf Orten in Großbritannien auf der Basis einer Finanzierung durch den NHS durchgeführt. Die Versuchsreihe vergleicht anhand von Patienten-Erstuntersuchungen die übliche mikroskopische Analyse mit dem PapNet-Testverfahren. Ziel der Untersuchungsreihe ist es, die Wirksamkeit und Kosteneffektivität des PapNet-Tests als Bestandteil des nationalen Krebsvorsorgeprogramms für Großbritannien zu evaluieren. Die vorläufigen Daten wurden von Bosanquet und Professor Dulcie V. Coleman von der Imperial College School Of Medicine at St. Mary's in London präsentiert.

Die Untersuchenden konnten berichten, daß im Rahmen der Studie bis zum heutigen Tage 12.240 Zervikalabstriche mit dem manuellen mikroskopischen Analyseverfahren untersucht wurden und die Ergebnisse mit den Erstuntersuchungen derselben Abstriche durch das computerunterstützte PapNet-Testverfahren verglichen wurden. Die bis jetzt verfügbaren Daten implizieren, daß die Zytologen in der Lage waren, durch den PapNet-Test die Untersuchungsgenauigkeit gegenüber der manuellen Untersuchungsmethode zu steigern. Darüber hinaus machen die Autoren darauf aufmerksam, daß die erhöhte Detektionsrate von

echten" negativen Abstrichergebnissen im Vergleich zu dem manuellen Untersuchungsverfahren sowohl statistisch als auch klinisch von großer Bedeutung ist.

Ebenso berichteten die Autoren, daß auf der Basis der vorläufigen Untersuchungsergebnisse davon ausgegangen werden kann, daß unter normalen Laborbedingungen ein Zytologe, der den PapNet-Test einsetzt, innerhalb von zwei Stunden 82 Objekträger bzw. 1,5 Objektträger pro Minute auswerten konnte. Wenn das übliche, manuelle Untersuchungsverfahren verwendet wird, bearbeitet ein Zytologe im Durchschnitt 16 Objektträger in zwei Stunden bzw. einen Objektträger in 7,5 Minuten. In allen fünf Testeinrichtungen erforderte die PapNet-Versuchsreihe bei 29% der Abstriche eine manuelle mikroskopische Zusatzuntersuchung. Die Gesamtzeit für den vollständigen Untersuchungsvorgang betrug 4,4 Minuten pro Objektträger für den PapNet-Test im Gegensatz zu 11,4 Minuten pro Objektträger für die manuelle Analyse.

"Wir fühlen uns geehrt durch die Tatsache, daß das PapNet-System von dieser angesehenen und unabhängigen Forschungsgruppe des NHS getestet und für gut befunden wurde, und wir sind sehr erfreut über die Ergebnisse, die in Tokio vorgestellt wurden", erklärte Paul R. Sohmer, Medical Doctor, Präsident und CEO der Neuromedical Systems, Inc. und Entwickler des PapNet-Testverfahrens.

Bei der Anwendung des PapNet-Testsystems sehen sich die Zytologen 128 Bilder pro Zell- oder Zellhaufenabstrich an, die von der auf dem Prinzip des neuralen Netzes basierenden PapNet-Technologie als potentiell bösartig eingestuft wurden. Diese werden auf einem hochauflösenden Videomonitor dargestellt. Die Zytologen beurteilen die Abstriche entweder als negativ, oder sie ordnen weitere mikroskopische Untersuchungen an. Das System unterstützt die Mediziner in ihrer Suche nach Abnormitäten, während die diagnostischen Fähigkeiten der Zytologen zum Einsatz kommen.

In den USA ist das PapNet-Testsystem zur Zeit nur als Ergänzungstest für die Nachuntersuchung von Abstrichen genehmigt, die zuvor als negativ eingestuft worden sind. Außerhalb der USA ist das PapNet-System bereits als Ersttestverfahren zum Einsatz gekommen, aber nichtsdestotrotz ist diese Studie die erste, die die Verwendung des PapNet-Systems in einem kontrollierten, verdeckten und zukunftsbezogenen Versuchsverfahren bewertet.

Die Neuromedical Systems, Inc. (Nasdaq: NSIX) (NSI) konzentriert sich auf einen intelligenten Blickwinkel im medizinischen Bereich. Das wichtigste Produkt der Neuromedical, das PapNet-Testsystem, steigert die Genauigkeit von Zervikaluntersuchungen, indem sie potentiell abnorme Zellen aufzeigt und sie der näheren Analyse durch einen Zytologen zugänglich macht. Das Unternehmen ist überzeugt, daß eine verstärkte Durchführung von Routineuntersuchungen und die Übernahme des PapNet-Testverfahrens die Krankheits- und Sterberate in Zusammenhang mit dem Zervikalkrebs (Gebärmutterhalskrebs) reduzieren kann. Um weitere Informationen über das PapNet-Testverfahren oder die Neuromedical Systems Inc. zu erhalten, wählen Sie bitte Tel. +1-800-7276384 (in den USA), Tel. +31-20-581-7300 (in Europa), Tel. +852-2-695-2222 (in Asien), oder Tel. +61-2-9386-9366 (in Australien), oder besuchen Sie die NSI im World Wide Web unter http://www.nsix.com.

Safe Harbor Statement (Absicherungsbestimmungen)

Die in dieser Pressemeldung aufgeführten Aussagen enthalten zukunftsbezogene Aussagen gemäß der Absicherungsbestimmungen des Securities Litigation Reform Act von 1995. Abgesehen von den hier gegebenen historischen Informationen sind die in dieser Erklärung gemachten Aussagen zukunftsbezogen und reflektieren die derzeitigen Prognosen der Firma in Bezug auf künftige Ereignisse und finanzielle Leistungen und schließen solche mit ein, sind jedoch nicht beschränkt auf, Erklärungen hinsichtlich der Pläne und Betriebsabläufe der Firma, der Einschätzungen des Managements und dessen Entscheidungen, der Marketing- und Promotionstrategien sowie Diskussionen über die Produktionsentwicklung und Leistungsfähigkeit. Die Worte glauben",

erwarten", schätzen", "projezieren" und ähnliche Ausdrücke identifizieren vorausschauende Aussagen, deren Inhalt nur für die Gegenwart verifiziert werden kann. Die Investoren werden nachdrücklich gewarnt, daß solche vorausschauenden Aussagen Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, daß die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den historischen oder künftigen Ergebnissen abweichen aufgrund verschiedener Faktoren inklusive, jedoch nicht ausschließlich, finanzieller Verluste der Firma, der Konzentration auf ein einziges Produkt, der Wetttbewerbssituation, der Abhängigkeit von wichtigem Personal, die Auswirkungen von geografisch beschränkten Lizenzvereinbarungen, die Abhängigkeit von Patentvergaben und der Anerkennung der Eigentumsrechte für firmeneigene Innovationen, regulative Eingriffe der Regierung und ihrer Behörden in die Bewerbung und den Vertrieb von Produkten, eine eingeschränkte Vermarktungs- und Verkaufshistorie, die Auswirkungen von Schulden, die durch Dritte geltend gemacht werden, Rechtsprechungen und andere Risiken, die aus den Einreichungen der Firma bei der Securities and Exchange Commission hervorgehen, einschließlich des Formblatts 10K und des beigefügten Exhibit 99.1 für das mit dem 31. Dezember 1997 abgelaufene Jahr. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, vorausschauende Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

ots Originaltext: Neuromedical Systems, Inc.
Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de

Rückfragen bitte an:
Paul R. Sohmer, M.D., Präsident und CEO, Tel. +1-914-369-4398, Henk Snyman, M.D., Vice President, Europa, Tel. +31-20-581-7310, oder Traci K. Hammes, Investor Relations Manager,
Tel. +1-914-369-4313, alle für Neuromedical Systems
Company News On-Call: http://www.prnewswire.com oder
Fax, +1-800-758-5804, ext. 110214
Website: http://www.nsix.com

Rückfragen bitte an News Aktuell Tel.: +49 40 4113-2850

---------+---------+---------+---------+---------+---------+---------

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PRN/OTS-PRNEWSWIRE