Rheinmetall AG: Rheinmetall erhöht Dividende

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Vorstand und Aufsichtsrat der
Rheinmetall AG, der Konzern- Management Holding der Rheinmetall-Gruppe, werden der Hauptversammlung am 16. Juli 1998 in Berlin vorschlagen, aus dem Bilanzgewinn 1997 von 36,2 Mio DM (1996:
24,7 Mio DM) eine erhöhte Dividende von 0,80 DM (1996: 0,70 DM) je 5,-- DM- Stammaktie auf das Stammkapital von 90 Mio DM und von 0,90 DM (1996: 0,80 DM) je 5,-- DM-Vorzugsaktie auf das gegenüber 1996 um 15 Mio DM auf 75 Mio DM erhöhte Vorzugskapital auszuschütten. Für die inländischen Aktionäre ist damit die volle Steuergutschrift von 0,34 DM je Stammaktie und von 0,39 DM je Vorzugsaktie verbunden.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat der Durchführung der für den 2. bis 5. Juni 1998 vorgesehenen 2. Tranche der Kapitalerhöhung um 15 Mio DM Vorzugskapital im Bookbuilding- Verfahren auf dann 90 Mio DM Vorzugskapital zugestimmt.

Rheinmetall hatte 1997 einen Quantensprung im Umsatz und einen Weitsprung im Ergebnis erzielt. Der Umsatz stieg gegenüber 1996 auf 6.560,1 Mio DM und verdoppelte sich damit. Das betriebliche Ergebnis stieg um das Dreifache auf 295,2 Mio DM und der Jahresüberschuß erhöhte sich um das Vierfache auf 180,2 Mio DM. Die Zahl der Mitarbeiter in der Rheinmetall- Gruppe ist Ende 1997 auf 28.512 Personen (Dezember 1996: 14.317 Personen) gestiegen. Der Erfolg der Rheinmetall-Gruppe 1997 spiegelt sich auch im DVFA-Ergebnis, das von 1,84 DM/Aktie auf 3,27 DM/Aktie stieg.

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