Zum 20. Mal Barocktage im Stift Melk

Konzertreihe wird ergänzt durch Symposion und Ausstellung

St.Pölten (NLK) - Die heurigen "Internationalen Barocktage im
Stift Melk" halten ihren musikalischen Blick auch in der 20. Pfingstkonzert-Reihe weiterhin in die Zeit des Barock zurückgerichtet. Dennoch wird dieser Musikschatz, der längst noch nicht endgültig gehoben ist, heuer in Beziehung mit der Zukunft gebracht. Die sechs Konzerte zwischen 29. Mai und 1. Juni 1998 werden ergänzt durch ein prominent besetztes Symposion zum Thema "Alte Musik und antike Literatur an der Schwelle des neuen Jahrtausends". Unter den Vortragenden bzw. Diskutanten befinden
sich auch der Kulturphilosoph Peter Sloterdijk und der Antikenerzähler Michael Gföhlmeier. Die Eröffnungsrede "Auf in ein barockes Jahrtausend" hält Günther Nenning. Eine Ausstellung zeigt Schülerarbeiten zum Thema. Hauptargument, nach Melk zu den Barocktagen anzureisen, ist wohl das durch und durch stimmige Ambiente, die völlige Harmonie zwischen Musik und Architektur. Der optische Eindruck wird durch eine barocke Ausschmückung der Stiftskirche durch niederösterreichische Floristen verstärkt.

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