Maderthaner mit Senator-Urkunde des Club Pannonias geehrt

Club Pannonia-Präsident Würzl: WKÖ-Präsident ist ein großer Förderer der österreichisch-ungarischen Beziehungen

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Dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, Leopold Maderthaner, wurde heute Dienstag, dem 12. Mai, vom Präsidenten des Club Pannonia, Anton Würzl, der Titel "Senator des Club Pannonia" verliehen. Diese seltene Auszeichnung wurde erst zum dritten Mal seit Bestehen des Club Pannonia - der Gesellschaft zur Pflege der österreichisch-ungarischen Beziehungen mit Sitz in Wien - vergeben. "WKÖ-Präsident Maderthaner genießt großes Ansehen sowohl in Ungarns Wirtschaft als auch in der Politik. Ihm liegen die österreichisch-ungarischen Beziehungen wirklich am Herzen und er hat den Club Pannonia seit Jahren tatkräftig unterstützt und gefördert. Maderthaner ist somit ein ausgezeichneter Botschafter Österreichs für Ungarn auf oberster Ebene", erklärte Würzl bei der Übergabe der Senator-Urkunde in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Maderthaner strich die gute Zusammenarbeit zwischen der WKÖ und dem Club Pannonia zur Pflege der österreichisch-ungarischen Beziehungen hervor und verwies auf die äußerst erfolgreichen Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Nachbarstaaten. "Ungarn ist heute nach den an Größe nicht vergleichbaren Handelspartnern Deutschland und Italien der drittwichtigste Exportmarkt Österreichs geworden. Österreich wiederum hat in der ungarischen Exportstatistik den hervorragenden zweiten Platz nach Deutschland und noch vor Rußland erreicht", so Maderthaner. Wesentlichen Anteil an den guten Ergebnissen haben die vielen Investitionen österreichischer Unternehmen in Ungarn - bisher über 23 Mrd Schilling.

"Und nicht zuletzt ist dies auch als ein Erfolg der WKÖ-Außenwirtschaftsorganisation zu werten, die intensiv um die Vertiefung der bilateralen Handelsbeziehungen bemüht ist", bemerkte der Wirtschaftskammer-Präsident. Für österreichische Firmen bestehen in Ungarn vor allem im Umweltschutz, beim Infrastrukturausbau und im Bereich der Kfz- und Elektronikindustrie ausgezeichnete Marktchancen.

Die Wirtschaftskammer Österreich hat seit einiger Zeit in kollegialer Zusammenarbeit mit der Ungarischen Wirtschaftskammer und dem ungarischen Wirtschaftsminister einen intensiven Informations-und Meinungsaustausch, um die Beitrittsverhandlungen Ungarns zur EU gut vorzubereiten und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen noch stärker auszubauen. "Die Bemühungen um gegenseitiges Verständnis sind nicht allein Aufgabe von Regierung, Verwaltung und Interessensvertretungen. Gerade auch engagierte Vereine, wie der Club Pannonia, können dazu einen sehr wertvollen Beitrag leisten", betonte Maderthaner.

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Dr. Nikolaus Seiwald

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