Strasser sagt Danke an alle Organisationen, die sich für die Schwächsten in der Gesellschaft einsetzen

Niederösterreich, 2.5.1998 (NÖI) Im Rahmen der Eröffnung der KIWANI-CONVENTION in Baden sprach Klubobmann Dr. Ernst Strasser seinen Dank an alle wohltätigen Organisationen, die sich für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einsetzen, aus. Ein Beispiel für eine derartige Organisation ist KIWANIS.****

"Die KIWANIS-Vereinigung ist beispielgebend für ihr Engagement für Kinder, die gezwungen sind, in den ärmsten Ländern unserer Welt zu leben. Jedes humanitäre Projekt, das Kindern hilft, ist
ein wesentlicher Beitrag für eine bessere Welt. Es freut mich besonders, daß es Menschen gibt, die in der heutigen Zeit dazu bereit sind, anderen zu helfen. Was wir im Überfluß haben, ist für viele Menschen das wertvollste Gut. Ein Beispiel dafür ist das jüngste Projekt von KIWANIS: In Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen versucht KIWANIS, Kindern eine bessere Zukunft zu geben, indem auf eine weltweite Jodierung des Speisesalzes hingearbeitet wird. Jodmangel verursacht geistige und körperliche Behinderung, Totgeburten und vieles Schreckliche mehr. Die Zugabe von Jod kann nicht nur das Auftreten von Krankheiten verhindern, sondern auch bestehendes Leid lindern.
Genau dafür wurde von KIWANIS bereits ein namhafter Betrag aufgebracht. Das Ergebnis daraus ist, daß viele Kinder vor Krankheiten, die durch Jodmangel entstehen können, bewahrt bleiben", so der Klubobmann.

Ich lade alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ein, auch ihren Beitrag zur Unterstützung von KIWANIS und damit
zur Unterstützung vieler unschuldiger Kinder zu leisten. Gelegenheit dazu besteht bei zahlreichen Flohmärkten, Benefizveranstaltungen und dergleichen. "Rasche und
unbürokratische Hilfe für die Ärmsten ist ein sehr wichtiger Schritt zu mehr Menschlichkeit in unserer Welt."

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