Knotzer/Auer: Weinzinger mit völliger Unwissenheit geschlagen

Sachverhaltsdarstellung für Magna-Zentrale zeigt wirtschaftsfeindliche Haltung der NÖ Grünen

St. Pölten, (SPI) - Angesichts der von der Grün-Mandatarin Birgid Weinzinger an die Staatsanwaltschaft übermittelten Sachverhaltsdarstellung zur Flächenwidmung der neuen "Magna-Zentrale" betonen die beiden SP-Abg. Fritz Knotzer und Helene
Auer, die sonst üblichen 100 Tage "Schonfrist" nicht einhalten zu können. "Die Grün-Mandatarin Birgid Weinzinger taumelt offenbar in völliger Unwissenheit durchs Leben - denn von gesetzwidrigen Handlungen durch Bgm. Hanser kann nicht im entferntesten
gesprochen werden", stellen Knotzer und Auer fest.****

"Mit ihrem Vorgehen dokumentiert Weinzinger vielmehr die wirtschaftsfeindliche Haltung der NÖ Grünen und damit auch die grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit den Interessen der Menschen,
die sich zu Recht die Schaffung neuer und hochqualifizierter Arbeitsplätze erwarten. Wenn die Grünen dieses Verhalten weiter pflegen, wird sich so mancher internationaler
Wirtschaftstreibender überlegen, sich in Niederösterreich anzusiedeln. Weinzinger sollte sich lieber in Sachen einbringen,
von denen sie etwas versteht. In Sachen Wirtschaftspolitik und Arbeitsplätzen hat sie sich einmal mehr disqualifiziert", betonen die beiden Abgeordneten.
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