Gesprächsoffen, umgänglich, duldsam

Präsident Franz Rupp feierte 60er

St.Pölten (NLK) - Bürgermeister Ökonomierat Franz Rupp, Präsident des NÖ Gemein-devertreterverbandes der ÖVP, lud gestern anläßlich seines 60ers zu einem Fest in die Limeshalle seiner Heimatgemeinde Höflein. In der Festhalle, ein kommunales "Kind"
des Jubilars, waren die ganze Familie und zahlreiche Ehrengäste versammelt - darunter Mini-ster Dr. Werner Fasslabend, Landtagspräsident Mag. Edmund Freibauer, Landeshaupt-mannstellvertreterin Liese Prokop und Landesrat Franz Blochberger, die Verbands-Vizepräsidenten Zimper und Riedl, Landtags- und Verbandspräsident a.D. Ferdinand Reiter, VP-Bezirkschef Landtagsabgeordneter Hans Klupper und weitere Mandatare.

Bezirkshauptmann Dr. Alois Stockinger unterstrich die Gesprächsoffenheit, Umgäng-lichkeit und Gemütlichkeit Franz Rupps. Mit zwei Ehrenringen wurde der jubilierende Prä-sident und Bürgermeister besonders geehrt: Vizepräsident Bürgermeister Zimper über-reichte ihm den Ehrenring des VP-Gemeindevertreterverbandes und bezeichnete Rupp als Musterbeispiel eines politischen Menschen im besten Sinn des Wortes. Zimper unter-strich vor allem dessen Einsatz, Engagement und nicht zuletzt dessen Duldsamkeit. Diese Eigenschaften hätten mitgeholfen, auch Enttäuschungen zu überwinden. Der Höfleiner Vizebürgermeister Payr zeichnete den erfolgreichen Weg Rupps als Bürgermeister nach: Dieser habe den
Ort zu einer Mustergemeinde gemacht, 1987 wurde Höflein sogar zum zweitschönsten Ort Europas gekürt.

Landesrat Franz Blochberger meinte, Bürgermeister zu sein sei die schönste politische Aufgabe. Rupp habe die Gestaltungskraft eines Kommunalpolitikers jahrelang vor Ort bewiesen. Er
überreichte die Goldene Ehrennadel des NÖ Bauernbundes. Präsident Frei-bauer, Rupp-Vorgänger als Verbandsobmann, würdigte Rupps Verdienste beim Zustan-dekommen gemeindefreundlicher Gesetze. Minister Fasslabend nannte Familie und Bau-ernhof als Rupps
Wurzeln für sein erfolgreiches Leben.

Der Jubilar selbst bezeichnete in seiner Dankrede den Glauben
an den Herrgott, den Zusammenhalt in seiner Familie und die Liebe
zu seinem Beruf als seine wichtigsten Grundlagen. Seine Lebensphilosophie sei es, sich am Erreichten, am Positiven zu orien-tieren. Rupp bekannte sich zur Zusammenarbeit der großen politischen Lager. Zur Kom-munalpolitik meinte er, alles sei machbar, es komme jedoch auf ein Maßhalten, besonders in der Umweltpolitik, sowie auf das Vermeiden einer finanziellen Überforderung der Ge-meinden an.

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