IMOTA: "Sportalm-Award" an Kerstin Binder

Österreichs Modeindustrie prämiert kreativen Nachwuchs

Wien (PWK) - Bei den am 17. und 18. April 1998 im Wiener MAK (Österreichisches Museum für angewandte Kunst) zum vierten Mal abgehaltenen Internationalen Modetagen (IMOTA) wurde erstmals der vom Trachten- und Skibekleidungsproduzenten Sportalm ausgeschriebene "Sportalm Award" vergeben. Fünf junge Designer - ausgewählt aus ca. 50 Einsendungen aus ganz Österreich - durften sich an der Endrunde des Wettbewerbes um diesen neuen, einzigartigen Förder-Preis beteiligen. Vor ausverkauftem Haus erhielten die Teilnehmer nun im Rahmen der IMOTA-"New Talents-Show" zum ersten Mal die Chancen, ihre Kollektionen zu zeigen. ****

Als strahlende Siegerin dieses Contests ging die erst 19-jährige, gebürtige Eisenstädterin Kerstin Binder, Schülerin des Kollegs für Mode und Bekleidungstechnik an der HBLA Herbststraße, hervor. Kerstin Binder errang den Sieg für ihre ausgezeichnet verarbeitete und phantasievoll designte Kollektion, mit der sie Publikum und Jury nicht zuletzt durch die Verwendung fröhlicher, kräftiger Trendfarben begeistern konnte. Passend zur Mode Kerstin Binders ist auch der Name ihres Labels: "ty"ty" (sprich: "tschotscho") bedeutet, wie die frischgebackene Preisträgerin erklärt, auf Japanisch "Schmetterling".

Mit der Kreation des Sportalm Award ist es gelungen, einen wirklich sinnvollen Förderpreis zu stiften: Er besteht aus einem dreimonatigen Firmenpraktikum samt Aufenthalt bei Sportalm in Kitzbühel, wobei das Unternehmen hiefür alle Spesen bis zur Höhe von 50.000 Schilling übernimmt. Kerstin Binder freut sich besonders, an der Kollektionskonzeption und -erstellung der so renommierten Firma mitarbeiten zu dürfen und sieht ihren Erfahrungen in der Modeindustrie gespannt entgegen.

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