The search within im Kloster Pernegg

Parallelen zwischen österreichischer und indischer Malerei

St.Pölten (NLK) - Das Kloster Pernegg bei Geras wird im Mai
und Juni 1998 zum Begegnungsort eines österreichisch-indischen Kulturaustausches, wie es ihn noch nie zuvor gegeben hat: An
diesem Ort der Konzentration geht die Ausstellung "The Search Within" den geistigen Wurzeln und Hintergründen der Entstehung von Kunst nach. Sie bewegt sich im Spannungsfeld zwischen
Konzentration und Einsicht ("Implosion") sowie künstlerischem Ausdruck ("Explosion"). Zwischen jeweils zehn indischen und österreichischen Vertretern der bildenden Kunst – darunter Tone Fink, Birgit Jürgenssen, Lore Heuermann und Hans Staudacher – hat de Kurator Werner Dornik erstaunliche formale und inhaltliche Parallelen entdeckt. "The Search Within" wird am 16. Mai mit
Musik, Tanz, Performances und Theater im Kloster Pernegg eröffnet und ist bis 15. Juni zu sehen.

Ein Symposium mit Teilnehmern wie John Berger (GB), Burghart Schmidt (D) oder Rudolf zur Lippe (D) setzt sich vom 15. bis 17.
Mai in Geras mit dem Spannungsfeld zwischen verinnerlichter Suche und Informationsglobalisierung in der Kunst auseinander.
Neben den Künstlergesprächen am 18. Mai regt eine ganze Reihe von Workshops zum Kennenlernen der zeitgenössischen indischen Kunst
an. Bereits im Vorfeld findet ein österreichweiter Malwettbewerb
an Schulen statt.

Ein Dokumentarfilm wird die Phasen der Begegnung österreichischer mit der indischen Kunst in "The Search Within" festhalten.

Vom Kloster Pernegg übersiedelt "The Search Within" in das Salzburger Bildunghaus St.Virgil (3. Juli bis 10. September).
Danach wird die Ausstellung nach Indien wandern, wo die Bilder der österreichisch-indischen Künstlerpaare in der National Gallery of Modern Art in New Delhi (23. Oktober bis 20. November) und in
Mumbai (National Gallery of Modern Art) im Dezember zu sehen sein werden.

Information: Organisationsbüro Mag. Barbara Hrovat, 4820 Bad Ischl, Hinterstein 29, Telefon/Fax: 06132/22639.

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