Finale des AHS-Fremdsprachenwettbewerbes in Wien

Erstmals gewann ein Teilnehmer das Bundesfinale in beiden Sprachen

PWK - Das Bundesfinale des AHS-Fremdsprachenwettbewerbes fand gestern unter dem Ehrenschutz vom Wiener Stadtschulratpräsidenten Kurt Scholz und in Anwesenheit des WIFI-Institutsleiters Stefan Hlawacek in der Wirtschaftskammer Österreich statt. An dieser Veranstaltung, die von der Exportakademie des WIFI Österreich mitorganisiert wird, nahmen insgesamt fünfzehn Gymnasiasten aus acht Bundesländern teil und kämpften um den Titel des Sprachmeisters 1998 für englisch und französisch. ****

Bei der Begrüßung der Teilnehmer und der zahlreich erschienenen Mitschüler/innen verwies Hlawacek auf den besonderen Stellenwert der Sprachkenntnisse in einem so exportabhängigen Land wie Österreich, in dem jeder dritte Arbeitsplatz direkt oder indirekt vom Export abhängt. "Die Wirtschaftskammer war schon immer bemüht, das Fremdsprachenlernen, das für die exportorientierte Wirtschaft und den Tourismus von besonderer Bedeutung ist, zu fördern", so Hlawacek, denn "der Schlüssel zum Erfolg heißt jedenfalls Lernen".

Die Finalsieger wurden heuer aufgrund von Podiumsdiskussionen ermittelt. Erstmals erreichte den ersten Platz sowohl in englisch als auch französisch ein Sprachentalent aus Kärnten, Günter Ehweiner vom BG Klagenfurt, Mössingerstraße. Den zweiten Platz für englisch erzielte Carmen Konzett vom BG Bludenz und den dritten Stefko Hanushevsky vom ORG der Diözese Linz. Der zweite Platz in französisch ging an Marta A. Marciniak vom BG Wieselburg und der dritte an Judith Österle vom BG Bregenz.

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Mag. Ferdinand Prutscher

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