Berentzen-Gruppe AG: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

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Der Aufsichtsrat der
Berentzen-Gruppe hat auf seiner heutigen Sitzung dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, für das Geschäftsjahr 1997 keine Dividende zu zahlen. Wie bereits im Januar gemeldet worden war, weist die Berentzen-Gruppe für 1997 einen Jahresfehlbetrag von 14 Millionen DM aus, in dem 7 Millionen DM vorsorglich gebildete Rückstellungen für das Restrukturierungsprogramm 1998 enthalten sind. Aufgrund des Fehlbetrags sowie des anhaltend schlechten Konsumklimas, das auch den Spirituosenmarkt belastet, hat sich der Vorstand der Berentzen-Gruppe entschlossen, der Hauptversammlung für das Jahr 1997 keinen Dividendenvorschlag vorzulegen. Er ist aber zuversichtlich, trotz der weiterhin schwierigen Situation bei Umsatz und Ertrag des Unternehmens im ersten Quartal dieses Jahres, 1998, wie geplant, ein positives Jahresergebnis zu erzielen. Die satzungsgemäße Mindestdividende in Höhe von 5 Prozent des Nennwertes der Vorzugsaktien ist aus dem Bilanzgewinn der folgenden Jahre vorrangig nachzuzahlen. Den Geschäftsbericht 1997 sowie konkrete Zahlen zur Absatz- und Umsatzentwicklung im ersten Quartal 1998 wird die Berentzen-Gruppe auf ihrer Bilanzpressekonferenz am 12. Mai in Bremen vorstellen.

Ende der Mitteilung

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