ARBÖ: Nach Bundespräsidentenwahl rasch Wahlplakate von den Straßen entfernen

Wien (ARBÖ) - Der ARBÖ appelliert an die Kandidatinnen und Kandidaten für das höchste Amt im Staate, nach dem kommenden Wahlsonntag - sofern die Entscheidung schon im ersten Wahlgang fällt - die Dreiecksständer rasch von Österreichs Straßen zu entfernen. Vor allem in den Kreuzungsbereichen sind
sichtbehindernde Dreiecksständer eine extreme Gefahr, so der ARBÖ.

Obwohl der ARBÖ immer wieder auf die geminderte Verkehrssicherheit durch in Kreuzungsbereichen plazierte
Wahlplakate hinweist, wurden auch in diesem Wahlkampf wieder zahllose Plakate zur Erhöhung der Aufmerksamkeit an kritischen Stellen angebracht. "Dadurch kam es während der letzten Wochen immer wieder zu Sichtbeeinträchtigungen der Kraftfahrer und
anderer Verkehrsteilnehmer. Insbesondere Kinder können durch die Flut von Dreiecksständern nur schwer erkannt werden", heißt es beim ARBÖ. Die Autofahrer seien schon nach kurzen Strecken durch die ständige Ablenkung in ihrer Konzentration gestört.

Jetzt gehe es vor allem darum, die Werbebotschaften wieder
rasch von der Straße zu entfernen.

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