Scientology: "Deutsche Verfassungsschutzstudie" ist Ablenkungsmanöver von Verhaftung in der Schweiz

Scientology-Sprecher Böck spricht von "Unglaublichen Skandal"

Wien/BRD/Schweiz (OTS) - Als "schlechtes Ablenkgunsmanöver" von
dem "unglaublichen Skandal" über die Verhaftung eines deutschen Spion in der Schweiz, der gegen Scientologen illegal spionierte, bezeichnete heute der Scientology-Sprecher Andreas Böck die "Studie" des Hamburger Verfassungsschutzes. "Gerade in dem Moment, als ein deutscher Spion in der Schweiz aufgrund von illegalen Spionageaktivitäten gegen Scientology verhaftet wurde, fällt dem Hamburger Verfassungsschutz nicht besseres ein, diesen unglaublichen Skandal mit dieser irrwitzigen "Studie" zu vertuschen", so Böck weiter.

Der deutsche Spion, welcher sich nach wie vor in Untersuchungshaft befindet, hat nach Angaben der Schweizer Bundesanwaltschaft Ausweise gefälscht. Weiters wurde eine Ermittlungsverfahren wegen verbotener Handlungen in einem Fremden Staat gegen den Beamten eingeleitet.

"Dieses Land ist in eine Massenhysterie verfallen, wenn ihnen nichts besseres einfällt, als gegen Scientologen im Ausland zu spionieren", so Böck. "Anstatt die deutschen Menschenrechtsverletzungen gegen Scientologen, die mittlerweile durch mehr als 1000 Fälle dokumentiert sind und von mehr als 16 internationalen Menschenrechtskremien bestätigt wurden, zu unterlassen und das Klima des Hasses zu beenden, muß man nun damit rechnen, daß man aufgrund seines Glaubens sogar im Ausland ausspioniert wird", schloß Böck.

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